EISHOCKEY-TRAINING Lesezeit : 10 Min. Aktualisiert 14. Oktober 2026
Inhalt
Eine Eishockey-Einheit wird um eine Einschränkung herum geplant, die andere Sportarten nicht haben: Das Eis wird gezählt, und es wird geteilt. Die Verbände antworten gleich: rotierende Stationen, Kleinfeldspiele, die den Puck an jeden Stock bringen, und Mannschaftsspiel, das erst nach den Fertigkeiten beginnt. Hockey Canada gibt in der U9 75 % der Trainingszeit den technischen Fertigkeiten und 0 % dem Mannschaftsspiel und der Strategie.
Wofür die Stunde Eis da ist
Hockey Canada druckt auf jeder Divisionsseite den Anteil der Trainingszeit für fünf Posten: technische Fertigkeiten, individuelle Taktik, Teamtaktik, Mannschaftsspiel (die Systeme) und Strategie. Die Lesart ist einfach: Am Anfang sind es nur Fertigkeiten; das Mannschaftsspiel kommt mit 11.
Hockey Canada · Trainingszeit
Wofür die Stunde Eis da ist, U7 bis U15
Schlittschuhlaufen und Fertigkeiten zuerst; Mannschaftsspiel und Strategie kommen spät. Die Anteile sind die, die Hockey Canada druckt.
Quelle: Hockey Canada, Divisionsseiten U7 bis U15 (Anteile der Trainingszeit); U18: 35, 15, 20, 15 und 10 % wie gedruckt, zusammen 95 %. Hockey Québec M9: 75, 15 und 10 %.
Hockey Québec schreibt dieselbe Hierarchie für die M9: 75 % Schlittschuhlaufen und Puckkontrolle, 15 % individuelle Taktik (Finten, Puckschutz, Annäherung an den Puckträger), 10 % Einführung in die Mannschaftstaktik, mit «les 4 rôles du joueur de hockey». Hockey Canada vermittelt jede Fertigkeit in drei Stufen («Introduce» in U7 und U9, «Develop» in U11, U13 und U15, «Refine» in U18 und danach) und schreibt, dass es keine Spezialisierung auf eine Position vor U13 gibt: Alle Kinder spielen bis U11 alle Positionen.
Die Verbände veröffentlichen auch das Verhältnis von Training zu Spielen:
Verband, Kategorie
Trainings pro Spiel
Anzahl Spiele
Hockey Canada U7
3:1 in der Entwicklungsphase, 2:1 in der regulären Saison
höchstens 25 empfohlen
Hockey Canada U9
3:1, dann 2:1
höchstens 40 empfohlen, «no playoffs»
Hockey Canada U11
2:1 (Phase 2)
höchstens 46 empfohlen
Hockey Québec M9
22 Lektionen (9:1), dann 2:1
20 Spiele in der Tabelle, 18 im Text: Der Guide widerspricht sich
USA Hockey 8U
34 bis 40 Trainings
16 bis 20 Spiele quer oder auf der halben Eisfläche
USA Hockey 10U, 12U
70 % Training, 30 % Spiele
10U: 20 bis 25; 12U: 30 bis 35
Stationen und geteiltes Eis
Kein gelesener Verband veröffentlicht «die» Standardeinheit. Sie veröffentlichen Pläne, die zeigen, wie man viele Kinder auf wenig Eis unterbringt:
Quelle
Wie das Eis organisiert wird
USA Hockey, Pläne 8U
50 Minuten, bis zu 48 Spieler, Gruppen zu 6 bis 8; 5 Minuten freie Puckzeit, dann sechs Stationen zu 7 Minuten; «groups stay in the same area» während des ganzen Trainings
USA Hockey, Pläne 10U
60 Minuten, 30 bis 40 Spieler; 6 Minuten freies Spiel, vier Stationen zu 9 Minuten «based on ability», dann zwei Spiele zu 9 Minuten mit Einsätzen von 40 Sekunden
Hockey Canada
3, 4, 5 oder 8 Stationen; quer: 3 Spiele, oder 2 Spiele und ein Fertigkeitenbereich, oder 2 Spiele und ein Ruhebereich; ein Modell mit zwei Mannschaften und zwei Spielen in U7 und U9, wobei die Spieluhr die Zeit beider Spiele misst
Hockey Québec M9
vier Mannschaften auf dem Eis, zwei auf jeder Seite, die sich eine Bank teilen, ein zentrales Tor; höchstens zwei Spiele pro Tag
SIHF
die Fläche in vier (U9) oder drei (U12) gleiche Felder geteilt; Wechselzonen in den Ecken oder daneben; die neutrale Zone ist die Wechselzone, wenn vier Mannschaften auf zwei Feldern spielen
FFHG
Turnier auf einem Drittel: 4 oder 5 Mannschaften, Spiele zu 18 Minuten, 20 Minuten Eisaufbereitung, ein Zeitfenster von 2 Stunden; École de hockey auf einem Sechstel der Eisfläche, bis zu 72 Kinder, drei oder vier Spiele und zwei pädagogische Räume, oder vier bis sechs Spielräume
England Ice Hockey U10
das mittlere Drittel ist die Fertigkeitenzone und die Bank; Rotation «game shift, skills zone, then rest»; drei Linien ähnlichen Niveaus
Der ÖEHV hält fest, dass durchgehende Übungen, Bahnentraining und Kleinfeldspiele die Aktivitätszeit hoch halten und dass die Torhüter in der Planung nie vergessen werden dürfen. Er behandelt die Aktivitätszeit als Qualitätsmerkmal einer guten Einheit; die FFHG nennt als Ziel, dass mehr Spieler mit dem Puck zu tun haben.
Das Kleinfeldspiel
Hockey Canada definiert das Kleinfeldspiel als wettkampfnahe Übungen auf einer kleineren Fläche als normal («Decrease the Space! Increase the Pace!»): quer, in der neutralen Zone, in den Ecken, je nachdem, was der Trainer vermittelt. Das Handbuch von USA Hockey nennt 75 davon nach Alter: 13 für 8U, 12 für 10U, 18 für 12U, 18 für 14U bis 18U und 14 für Torhüter. Der ÖEHV verlangt, jedes Training mit einem Kleinfeldspiel zu beginnen.
Eine bei der IIHF veröffentlichte finnisch-schwedische Studie (25 getestete Formate, 2019-2020) liefert die einzige gemessene Zahl: 5 gegen 5 auf der ganzen Eisfläche ergibt 0,3 Passversuche und 0,2 Schussversuche pro Spieler und Spielminute; 3 gegen 3 auf einem Viertel der Eisfläche ergibt 0,9 und 0,7. Ihre Autoren schreiben auch, dass 5 gegen 5, und besonders 5 gegen 5 auf der ganzen Eisfläche, wahrscheinlich das am wenigsten nützliche Format ist, wenn man Spielzeit und Beteiligung jedes Spielers optimieren will, und dass ein Trainer sich nicht allein auf Spiele verlassen kann, um verschiedene Fertigkeiten zu vermitteln.
Die von Hockey Canada veröffentlichten Multiplikatoren für Kleinfeldspiele (zwei- bis dreimal so viele Puckberührungen, vier- bis sechsmal so viele Schüsse) unterscheiden sich von einer seiner Seiten zur anderen. Es sind Werbezahlen: Man darf sie nicht als Beweis behandeln, dass eine Übung «wirkt».
Mannschaftsspiel vor 13 Jahren
Was bedeutet «Taktik» für die Jüngsten? Die gelesenen Texte antworten: Fertigkeiten, Rollen und kleine Spiele, keine Systeme.
Hockey Canada definiert eine individuelle Taktik (ein Spieler kombiniert Fertigkeiten, um sich einen Vorteil zu verschaffen), eine Teamtaktik (eine kollektive Aktion von zwei oder mehr Spielern, zum Beispiel 3 gegen 2), ein Mannschaftssystem (ein koordiniertes Muster, zum Beispiel ein 2-1-2-Forecheck) und die Strategie (die Wahl der Systeme gegen einen Gegner). In der U9: 0 % für Mannschaftsspiel und Strategie.
Die SIHF lässt in der Form U12 «Intro to Full-Ice» im 5 gegen 5 weder Powerplay noch Boxplay zu; ein älteres Dokument (2019) schreibt, das Überzahlspiel solle nicht bewusst geübt werden und der Fokus solle auf den vier Spielrollen statt auf der Taktik liegen.
Der ÖEHV organisiert die Inhalte um vier Rollen (Puckträger, Offensivunterstützung, Verteidiger gegen den Puckträger, Defensivunterstützung), nicht um Positionen.
USA Hockey führt Umschaltspiele mit einem Unterstützungsspieler ab 10U, Spielaufbau- und Spezialformationsspiele aber erst ab 14 (14U bis 18U).
Was die gelesenen Texte nicht veröffentlichen: Kein Verband druckt eine Anspielvariante (nur das Verfahren), eine Einsatzdauer ab U13 oder ein benanntes System, ausser als Beispiel («2-1-2»). Das einzige gelesene Dokument, das Powerplay-Formationen zeichnet, ist ein Arbeitsheft von 2002 des Vorgängers von Hockey Canada, der Canadian Hockey Association: eine alte Ausgabe, als solche zu lesen.
Der Generator auf dem Hub dieses Leitfadens stellt aus der Bibliothek der gewählten Altersstufe einen minutierten Ablauf mit fünf Blöcken zusammen (Aufwärmen, zwei Blöcke, eine Spielform, ein Ausklang).
Die Übungen dieses Leitfadens
Fang- und Signalspiele auf Schlittschuhen
Fang- und Signalspiele auf Schlittschuhen für die Jüngsten. Das Handbuch für Kleinfeldspiele von USA Hockey führt Freeze Tag, Forward/Backward Team Tag, Cops and Robbers, Red Light Green Light Yellow Light Blue Light und Musical Pucks für 8-and-under auf, auf einem Drittel der Eisfläche.
Übungsdetails
Der Ablauf
Fang- und Signalspiele auf Schlittschuhen für die Jüngsten. Das Handbuch für Kleinfeldspiele von USA Hockey führt Freeze Tag, Forward/Backward Team Tag, Cops and Robbers, Red Light Green Light Yellow Light Blue Light und Musical Pucks für 8-and-under auf, auf einem Drittel der Eisfläche. Eine Seite oder ein Drittel der Eisfläche für die ganze Gruppe; Stöcke sind nicht nötig; Pucks nur für Musical Pucks. Ein Spiel wählen und eine kurze Runde spielen, dann wechseln. Freeze Tag: Eine abgeschlagene Läuferin oder ein abgeschlagener Läufer erstarrt, wo er steht. Team Tag: vorwärts oder rückwärts laufen, wie die Trainerin oder der Trainer ruft. Rotes, grünes, gelbes und blaues Licht: Die Trainerin oder der Trainer ruft eine Farbe, und jede Farbe ist eine mit der Gruppe vereinbarte Laufaktion (zum Beispiel Rot zum Anhalten und Grün zum Losfahren). Cops and Robbers und Musical Pucks stehen als weitere Spiele auf der Liste des Handbuchs.
Spieler
4 oder mehr
Trainerhinweise
Die vom Handbuch genannten Ziele für diese Gruppe: Laufen und Teamgeist, Pivots mit erhobenem Kopf, Richtungswechsel und Laufen in beide Richtungen, Stoppen und Agilität, Überkreuzen mit erhobenem Kopf. Aktivitätszeit ist ein Qualitätsfaktor einer Einheit (ÖEHV): das Spiel wählen, bei dem niemand wartet. Bodychecks gehören in diesem Alter nicht zum Spiel: Hockey Canada ahndet sie bis U13, Hockey Québec erlaubt in M9 und M11 weder Check noch Körperkontakt, USA Hockey verbietet sie bis 12U, die FFHG verbietet Körperchargen von U9 bis U13 und die SIHF in U9 und U12. Abgeschlagen wird mit der Hand. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
Schwieriger
Stock und dann Puck dazunehmen und die Gruppe beim Pfiff die Richtung wechseln lassen.
Einfacher
Ein kleinerer Bereich, zuerst gehen, dann laufen, und nur zwei Fänger.
TorhüterFeldspielerGegenspieler
3 gegen 3 auf einem Viertel der Eisfläche (SIHF-Format U9 und U12)
Das Kleinfeldspiel der SIHF: drei Feldspieler gegen drei, dazu je ein Torhüter, quer über ein Viertel der Eisfläche in U9 und ein Drittel in U12, mit einem Hornsignal alle 60 Sekunden und ganzen Blöcken, die fliegend wechseln.
Übungsdetails
Aufbauen
Ein Feld von 30 x 15 m oder kleiner quer über die Breite · Tore, deren Rückseite 100 cm von den Seitenbanden entfernt steht, ohne Torlinie · ein Horn alle 60 Sekunden
Was trainiert wird
Das Kleinfeldspiel der SIHF in U9: drei Feldspieler gegen drei, dazu je ein Torhüter, quer über ein Viertel der Eisfläche. Ganze Blöcke wechseln fliegend, und die Wechselregeln machen gleiche Spielanteile zur Struktur.
Publizierter Rahmen
Jeder Block spielt gleich lang, ohne Doppelschichten: Beim Horn wechselt der ganze Block fliegend, der abgehende Block lässt den Puck liegen, keine Pässe beim Wechsel.
Der Ablauf
Das Kleinfeldspiel der SIHF: drei Feldspieler gegen drei, dazu je ein Torhüter, quer über ein Viertel der Eisfläche in U9 und ein Drittel in U12, mit einem Hornsignal alle 60 Sekunden und ganzen Blöcken, die fliegend wechseln. Die Wechselregeln machen gleiche Spielanteile zur Struktur. Ein Feld von 30 x 15 m oder kleiner quer über die Breite für U9 (vier Felder pro Eisfläche, zwei bis vier im Einsatz); 30 x 20 m oder kleiner für U12 (drei Felder); Tore, deren Rückseite 100 cm von den Seitenbanden entfernt steht, ohne Torlinie; blaue leichte Pucks und kleine « Kids 80 »-Tore für U9; Wechselzonen in den Ecken oder neben dem Feld, vom Organisator geregelt. Ein Kader von 9 Feldspielern und 1 bis 2 Torhütern, damit drei Blöcke rotieren. Teams zu dritt spielen 3 gegen 3, je mit einem Torhüter (Torhüter können in Absprache entfallen, mit kleinen Trainingstoren). Alle 60 Sekunden ertönt ein Horn: Der ganze Block wechselt fliegend, der abgehende Block lässt den Puck liegen, es gibt keine Pässe beim Wechsel, und der neue Block spielt ohne Verzögerung weiter. Keine Doppelschichten. Ein Foul gibt einen Penaltyschuss statt einer Spielerreduktion. Kein Offside; kein Resultat wird bekannt gegeben.
Spieler
6 oder mehr, davon 2 Torhüter
Trainerhinweise
Körperchargen, Checks an die Bande und frontale Körperangriffe sind von den Trainern zu sanktionieren; ein Stossen im Kampf um den Puck ist erlaubt (SIHF Art. 87.3, 116). Ein Slapshot ist in diesem Format eine kleine Strafe. Kein spezielles Einsatzcoaching und kein Forcieren der leistungsstärksten Spieler: Jeder Block erhält denselben Anteil (SIHF Art. 112, 113); keine Doppelschichten, ausser es sind weniger als zwei vollständige Blöcke da. Gleiche Spielanteile: Hockey Canada (U7, U9, U11) erlaubt nicht, die Bank zu verkürzen, um zu gewinnen, und verlangt möglichst gleiche Eiszeit für Spieler und Torhüter; Hockey Québec M9 verlangt eine gleiche Verteilung; die FFHG (Eisdrittel) und die SIHF (U9, U12) lassen jeden Block gleich lang spielen. Das 5-gegen-5 « Intro to Full-Ice » der SIHF in U12 kennt kein Powerplay, kein Boxplay und keine Checks. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
Schwieriger
In U12 auf dem Drittel-Feld (30 x 20 m) spielen; das « Intro to Full-Ice » U12-1 der SIHF ist ein 5 gegen 5 auf der ganzen Eisfläche mit einem empfohlenen Kader von 15 Spielern und 2 Torhütern.
Einfacher
Ohne Torhüter auf die kleinen Trainingstore spielen, auf dem Feld von 30 x 15 m.
TorhüterFeldspielerGegenspieler
4 gegen 4 auf einem Drittel der Eisfläche (FFHG-Format U9 und U11)
Das Drittel-Spiel der FFHG: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, gespielt quer über die beiden Endzonen auf einem Drittel der Eisfläche, mit Blockwechsel beim 60-Sekunden-Summer.
Übungsdetails
Aufbauen
Ein Drittel einer Eisfläche von 56 x 26 m oder grösser, quer über die Endzonen · die neutrale Zone dient nur den Bänken · eine Torhüterzone, mit einer Schnur von 162 cm (U9) oder 220 cm (U11, U13) ab der Mitte der Latte gezogen · ein Summer alle 60 Sekunden
Was trainiert wird
Das Drittel-Spiel der FFHG: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, quer über die Endzone gespielt, mit zwei Blöcken, die beim Summer rotieren. Es ist das Format, in dem eine FFHG-U9 ihre ganze Saison bestreitet.
Publizierter Rahmen
Jeder Block spielt gleich lang, im Rhythmus der Wechsel; die Trainer nehmen den Wechsel nicht vorweg: Der Summer ist das einzige Signal. Kein Offside, kein Icing, keine Anzeige des Spielstands.
Der Ablauf
Das Drittel-Spiel der FFHG: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, gespielt quer über die beiden Endzonen auf einem Drittel der Eisfläche, mit Blockwechsel beim 60-Sekunden-Summer. Es ist das Format, in dem eine FFHG-U9 ihre Saison zu 100 % bestreitet. Ein Drittel einer Eisfläche von 56 x 26 m oder grösser, quer über die Endzonen; die neutrale Zone dient nur den Bänken; reduzierte Tore H 90 x B 130 cm (U9) oder ein Reduzierer, normale Tore H 122 x B 183 cm und ein schwarzer Puck von 163 g in U11 und U13, ein blauer Puck in U9; eine Torhüterzone, mit einer Schnur von 162 cm (U9) oder 220 cm (U11, U13) ab der Mitte der Latte gezogen. Ein Kader von 8 bis 10 Feldspielern in 2 Blöcken zu 4 oder 5 plus 1 Torhüter. Zwei Blöcke zu vier oder fünf Feldspielern rotieren, mit einem Torhüter, der nicht für einen zusätzlichen Angreifer vom Eis genommen werden darf. Bei jedem 60-Sekunden-Summer verlassen und betreten beide Teams die Spielfläche gleichzeitig, und der Puck bleibt frei liegen. Ein Foul: Pfiff, der fehlbare Spieler ist bis zum nächsten Wechsel draussen und wird zahlenmässig ersetzt. Kein Offside, kein Icing, keine Anzeige des Spielstands. In U13 wird das Drittel-Spiel der FFHG 3 gegen 3 mit freien Wechseln und einem Penaltyschuss für eine kleine Strafe gespielt.
Spieler
8 bis 20, davon 2 Torhüter
Trainerhinweise
Jeder Block spielt im Rhythmus der Wechsel gleich lang, und die Trainer bilden gleichwertige Blöcke, die gegeneinander spielen (Cahier des charges FFHG U9 U11 U13, 2026/27). Die Trainer nehmen den Wechsel nicht vorweg: Der Summer ist das einzige Signal (FFHG). Die FFHG verbietet Körperchargen in U9, U11 und U13 (RAS Art. 7.2); das Ziel des Formats sind mehr Zweikämpfe, Handling, Beweglichkeit und Raumsuche, mit mehr Spielern am Puck. Gleiche Spielanteile: Hockey Canada (U7, U9, U11) erlaubt nicht, die Bank zu verkürzen, um zu gewinnen, und verlangt möglichst gleiche Eiszeit für Spieler und Torhüter; Hockey Québec M9 verlangt eine gleiche Verteilung; die FFHG (Eisdrittel) und die SIHF (U9, U12) lassen jeden Block gleich lang spielen. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
Schwieriger
In U13 3 gegen 3 mit freien Wechseln (Blöcke zu 3 oder 4) und einem Penaltyschuss für eine kleine Strafe spielen.
Einfacher
Die Anordnung der FFHG-École und von Fair Play'Zir auf einem Sechstel der Eisfläche: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 mit Mini-Toren.
FeldspielerGegenspieler
4 gegen 4 auf der halben Eisfläche (Hockey Canada U9, Hockey Québec M9)
Das Halbfeld-Spiel der U9-Division von Hockey Canada und der M9 von Hockey Québec: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, zwei Spiele gleichzeitig, eines in jeder Hälfte der Eisfläche, zeitgesteuerte Wechsel und weder Offside noch Icing.
Übungsdetails
Aufbauen
Die Hälfte der Eisfläche, höchstens 100 x 85 ft (etwa 30,5 x 25,9 m) · zwei Spiele gleichzeitig, eines pro Hälfte · zeitlich gesteuerte Wechsel, kein Offside, kein Icing
Was trainiert wird
Das Spiel der U9-Division von Hockey Canada und der M9 von Hockey Québec: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team auf der halben Eisfläche, zwei Spiele gleichzeitig, zeitlich gesteuerte Wechsel und weder Offside noch Icing.
Publizierter Rahmen
Die Spieler durch Sturm, Verteidigung und Tor rotieren lassen; keine Positionsspezialisierung vor U13; möglichst gleiche Eiszeit (Hockey Canada).
Der Ablauf
Das Halbfeld-Spiel der U9-Division von Hockey Canada und der M9 von Hockey Québec: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, zwei Spiele gleichzeitig, eines in jeder Hälfte der Eisfläche, zeitgesteuerte Wechsel und weder Offside noch Icing. Die Hälfte der Eisfläche, höchstens 100 x 85 ft (etwa 30,5 x 25,9 m); Tore von 3 x 4 ft empfohlen (Hockey Canada U9; Hockey Québec M9 schreibt 36 x 48 in vor); blauer 4-oz- oder schwarzer 6-oz-Puck in der U9 von Hockey Canada; 18 Spielerinnen und Spieler pro Team in U9 empfohlen (vier Linien und zwei Torhüter); Teams von 7 bis 13 in der M9 von Hockey Québec, idealerweise 9. Zwei Teams zu vier Feldspielern und einem Torhüter in voller Ausrüstung spielen 4 gegen 4, zwei Spiele gleichzeitig, eines pro Hälfte. Die Wechsel werden durch Summer oder Pfeife zeitlich gesteuert; ein Einsatz dauert höchstens zwei Minuten (Hockey Canada empfiehlt 60 Sekunden; Hockey Québec M9 sieht 90 bis 120 Sekunden vor). Kein Offside, kein Icing. Zwei Perioden in durchlaufender Zeit, mit Bullys zu Beginn jeder Hälfte. Eine kleine Strafe wird notiert, der fehlbare Spieler sitzt den nächsten Einsatz auf der Bank und das Team bleibt vollzählig.
Spieler
8 oder mehr, davon 2 Torhüter
Trainerhinweise
Die Spielerinnen und Spieler durch Stürmer, Verteidigung und Tor rotieren lassen: Hockey Canada empfiehlt, in U9 alle durch die Torhüterposition rotieren zu lassen, und Hockey Québec M9 lässt die Spieler im Tor rotieren; keine Torhüter in Vollzeit in U9. Keine Positionsspezialisierung vor U13 (Hockey Canada). Ab dem 26. Dezember erlaubt Hockey Canada U9-Teams das Spiel auf der ganzen Eisfläche: Jedes Mitglied entscheidet, ob es dies zulässt. Bodychecks gehören nicht zum Spiel: Regel 7.3 von Hockey Canada ahndet sie, und Hockey Québec M9 erlaubt weder Check noch Körperkontakt. Gleiche Spielanteile: Hockey Canada (U7, U9, U11) erlaubt nicht, die Bank zu verkürzen, um zu gewinnen, und verlangt möglichst gleiche Eiszeit für Spieler und Torhüter; Hockey Québec M9 verlangt eine gleiche Verteilung; die FFHG (Eisdrittel) und die SIHF (U9, U12) lassen jeden Block gleich lang spielen. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
Schwieriger
Wo das Mitglied es erlaubt, ab dem 26. Dezember auf der ganzen Eisfläche spielen (U9 von Hockey Canada).
Einfacher
4 gegen 4 quer über ein Drittel der Eisfläche, wie im U7-Modell von Hockey Canada.
FeldspielerSchlittschuhlaufen
Spieleinsatz, Fertigkeitenzone, Pause
Eine Rotation, die jedes Kind aktiv hält, wenn zwei Spiele die Eisfläche teilen: Jede Linie spielt einen Spieleinsatz, geht in die Fertigkeitenzone und ruht dann.
Übungsdetails
Aufbauen
Zwei Spiele an den Enden der Eisfläche, quer, mit Toren 1 m von den Seitenbanden · das mittlere Drittel ist die Fertigkeitenzone und der Bankbereich · Tore von 130 x 90 cm oder Einsätze · ein blauer Puck
Was trainiert wird
Eine Rotation, die jedes Kind beschäftigt, wenn sich zwei Spiele die Eisfläche teilen: Jede Linie spielt einen Einsatz, geht in die Fertigkeitenzone und ruht dann. Gewechselt wird nur auf den Summer.
Publizierter Rahmen
Die Fertigkeitenzone ist vorgeplant: im Voraus entscheiden, welche Station sie aufnimmt. Wechsel nur auf den Summer, für gleiche Eiszeit (England Ice Hockey U10).
Der Ablauf
Eine Rotation, die jedes Kind aktiv hält, wenn zwei Spiele die Eisfläche teilen: Jede Linie spielt einen Spieleinsatz, geht in die Fertigkeitenzone und ruht dann. England Ice Hockey führt seinen U10-Spieltag so durch, mit einer vorgeplanten Fertigkeitenzone im mittleren Drittel. Zwei Spiele an den Enden der Eisfläche, quer oder auf der halben Eisfläche, mit Toren 1 m von den Seitenbanden; das mittlere Drittel ist die Fertigkeitenzone und der Bankbereich; Abtrennungen von etwa 10 x 5 cm; Tore von 130 x 90 cm oder Einsätze; ein blauer Puck; zwei Trainer pro Team auf dem Eis. Drei leistungsgleiche Linien rotieren in derselben Reihenfolge: ein Spieleinsatz (höchstens 60 Sekunden, durchlaufende Zeit), dann die Fertigkeitenzone, dann Pause. Gewechselt wird nur auf den Summer. Die Fertigkeitenzone ist vorgeplant: Sie nimmt eine Station aus einem anderen Thema auf.
Spieler
12 oder mehr, davon 1 Torhüter
Trainerhinweise
Die Trainer gruppieren die Spielerinnen und Spieler nach Können, Alter und Grösse in drei Linien und halten die Linien gleich stark (England Ice Hockey U10). Gewechselt wird nur auf den Summer, um gleiche Eiszeit zu sichern (England Ice Hockey U10); in diesem Alter keine Statistiken und keine Ranglisten. Eine Fertigkeitenzone muss vorgeplant sein: im Voraus entscheiden, welche Station sie aufnimmt. Bodychecks gehören in diesem Alter nicht zum Spiel: Hockey Canada ahndet sie bis U13, Hockey Québec erlaubt in M9 und M11 weder Check noch Körperkontakt, USA Hockey verbietet sie bis 12U, die FFHG verbietet Körperchargen von U9 bis U13 und die SIHF in U9 und U12; England Ice Hockey U10 und U12 sind ohne Checking. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
Schwieriger
Die Fertigkeitenzone für eine Übung aus einem anderen Thema nutzen, etwa eine Schussstation oder den Kreis zum Puckschutz.
Einfacher
Ein einziges Spiel mit Dreierlinien, die auf den Summer rotieren, ohne Fertigkeitenzone.
Der Ruf der Trainerin oder des Trainers: Die Regel wechselt
Ein Kleinfeldspiel, in dem die Trainerin oder der Trainer während des Spiels eine Regel ändert, um jeweils eine Entscheidung zu erzwingen.
Übungsdetails
Der Ablauf
Ein Kleinfeldspiel, in dem die Trainerin oder der Trainer während des Spiels eine Regel ändert, um jeweils eine Entscheidung zu erzwingen. Das Handbuch von USA Hockey führt Coach's Call und das Multi-Puck Game für 10-and-under und Decision Maker für 12-and-under auf; seine Beispiele sind nur Rückhand, indirekt über die Bande und zwei Pässe vor einem Schuss. Eine Zone oder ein Drittel der Eisfläche mit einem oder zwei Toren; von der Trainerin oder dem Trainer gewählte Teams, von 1 gegen 1 bis 5 gegen 5. Ein Spiel in kleiner Besetzung spielen und jederzeit eine neue Regel rufen: nur Rückhand, indirekt über die Bande, zwei Pässe vor einem Schuss. Die Spielerinnen und Spieler müssen sofort ändern, was sie tun. Eine Regel auf einmal, für beide Teams dieselbe.
Spieler
2 bis 10
Trainerhinweise
Die vom Handbuch genannten Ziele: Spass und Fertigkeiten, Antizipation, schnelles Denken. Die Rufe kurz und klar halten; das Spiel nur anhalten, um die neue Regel zu nennen. Die Rufe betreffen Passen und Schiessen, nicht den Körperkontakt. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
Schwieriger
Zwei Rufe gleichzeitig kombinieren, zum Beispiel nur Rückhand und zwei Pässe vor einem Schuss.
Einfacher
Ein Ruf pro Runde und nur 2 gegen 2.
FeldspielerGegenspieler
Ecken-Spiel: 2 gegen 2 und 3 gegen 3 mit spielnahen Einsätzen
Ein Ecken-Spiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 12-and-under: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 in einer Ecke mit Einsätzen von 30 bis 40 Sekunden, « genau wie in einem richtigen Spiel ».
Übungsdetails
Aufbauen
Eine Ecke einer Zone · Teams zu zwei oder drei
Was trainiert wird
Ein Ecken-Spiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 12 und jünger: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 in einer Ecke, mit spielnahen Einsätzen. Es trainiert Antizipation und schnelles Denken.
Publizierter Rahmen
Einsätze von 30 bis 40 Sekunden, wie in einem Spiel (Handbuch von USA Hockey); in einer Ecke bleiben die Kämpfe um den Puck Kämpfe mit dem Stock auf dem Eis.
Der Ablauf
Ein Ecken-Spiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 12-and-under: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 in einer Ecke mit Einsätzen von 30 bis 40 Sekunden, « genau wie in einem richtigen Spiel ». Das Handbuch nennt als Ziele Antizipation und schnelles Denken. Eine Ecke einer Zone; Teams zu zwei oder drei. Zwei Teams zu zwei oder drei spielen in der Ecke. Ein Einsatz dauert 30 bis 40 Sekunden, wie in einem Spiel; die Teams nach der Uhr wechseln.
Spieler
4 bis 6
Trainerhinweise
Einsätze von 30 bis 40 Sekunden, genau wie in einem richtigen Spiel (Handbuch von USA Hockey). Das ist eine Zahl, die nur für dieses Spiel gedruckt ist: Kein gelesener Verbandstext nennt eine Einsatzdauer für U13 und älter. Eine Ecke bedeutet Puckkämpfe an der Bande: Sie als Kämpfe um den Puck mit dem Stock auf dem Eis halten. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
Schwieriger
Von 2 gegen 2 zu 3 gegen 3 übergehen.
Einfacher
Nur 2 gegen 2, mit längeren Pausen zwischen den Einsätzen.
TorhüterFeldspielerGegenspielerSchlittschuhlaufen
Progressives 4 gegen 4
Ein Kleinfeldspiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: Alle 10 Sekunden kommt ein Spieler hinzu, bis das Spiel 4 gegen 4 erreicht.
Übungsdetails
Aufbauen
Eine Zone mit einem oder zwei Toren · zwei Teams zu vier, die zusätzlichen Spieler warten an der Bande · ein Torhüter, falls vorhanden
Was trainiert wird
Die wechselnden Zahlen lesen: mit wenigen Spielern beginnen und alle 10 Sekunden einen hinzufügen, bis das Spiel 4 gegen 4 ist. Das Team mit dem zusätzlichen Spieler greift den freien Raum an.
Publizierter Rahmen
Alle 10 Sekunden kommt ein Spieler dazu (Handbuch von USA Hockey): Die Uhr entscheidet, nicht der Trainer.
Der Ablauf
Ein Kleinfeldspiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: Alle 10 Sekunden kommt ein Spieler hinzu, bis das Spiel 4 gegen 4 erreicht. Die vom Handbuch genannten Ziele sind Antizipation, schnelles Denken und Progression mit erhobenem Kopf. Eine Zone mit einem oder zwei Toren; zwei Teams zu vier, die zusätzlichen Spieler warten an der Bande; ein Torhüter, falls vorhanden. Mit wenigen Spielern auf dem Eis beginnen und alle 10 Sekunden einen Spieler hinzufügen, bis das Spiel 4 gegen 4 ist. Die Spieler müssen die wechselnden Zahlen lesen: Hat ein Team den zusätzlichen Spieler, greift es den freien Raum an.
Spieler
8 oder mehr
Trainerhinweise
Alle 10 Sekunden kommt ein Spieler hinzu (Handbuch von USA Hockey): Die Uhr erzwingt die Entscheidung, nicht die Trainerin oder der Trainer. Hockey Canada definiert eine Teamtaktik als gemeinsame Aktion von zwei oder mehr Spielern, zum Beispiel 3 gegen 2: Dieses Spiel lässt die Spieler diese Situation immer wieder erleben. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. In einer Klasse mit erlaubten Checks wird das Spiel nach den Regeln dieser Klasse gespielt, wie im Match. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
Schwieriger
Über 4 gegen 4 hinaus weiter hinzufügen bis zur Teamgrösse, die die Klasse spielt, dann die Spieler einzeln wieder wegnehmen.
Einfacher
Bei 3 gegen 3 aufhören und auf einem kleinen Feld spielen.
FeldspielerGegenspieler
Die vier Rollen im Kleinfeldspiel
Ein Kleinfeldspiel, in dem die Trainerin oder der Trainer die vier Spielerrollen nennt, die der ÖEHV, das Impact-U13-Blatt der SIHF und der M9-Leitfaden von Hockey Québec anstelle von Systemen verwenden: die Puckführerin oder der Puckführer, die unterstützende Mitspielerin oder der unterstützende Mitspieler, der Verteidiger gegen den Puckführer und die defensive Unterstützung.
Übungsdetails
Aufbauen
Ein Drittel der Eisfläche quer über die Breite oder ein ähnlich kleines Feld · 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 · die Rollen werden mit den Worten der Trainerin oder des Trainers benannt
Was trainiert wird
In diesem Alter bedeutet Taktik Rollen, nicht Systeme: der Puckführer, die offensive Unterstützung, der Verteidiger gegen den Puckführer und die defensive Unterstützung. Wenn die Trainerin oder der Trainer das Spiel anhält, sagt jede und jeder, welche Rolle sie oder er hat.
Publizierter Rahmen
Die Rollen wechseln mit dem Puckbesitz, ständig: Die Trainerin oder der Trainer nennt eine Rolle, keine Position. Niemand wird vor U13 auf eine Position festgelegt (Hockey Canada).
Der Ablauf
Ein Kleinfeldspiel, in dem die Trainerin oder der Trainer die vier Spielerrollen nennt, die der ÖEHV, das Impact-U13-Blatt der SIHF und der M9-Leitfaden von Hockey Québec anstelle von Systemen verwenden: die Puckführerin oder der Puckführer, die unterstützende Mitspielerin oder der unterstützende Mitspieler, der Verteidiger gegen den Puckführer und die defensive Unterstützung. In diesem Alter bedeutet « Taktik » Rollen, nicht Systeme. Ein Drittel der Eisfläche quer über die Breite oder ein ähnlich kleines Feld; 3 gegen 3 oder 4 gegen 4, mit je einem Torhüter, falls vorhanden; die Rollen werden mit den Worten der Trainerin oder des Trainers benannt. Das Kleinfeldspiel spielen. Wenn die Trainerin oder der Trainer das Spiel anhält, sagt jede und jeder, welche Rolle sie oder er hat: Puckführer (aufs Tor schiessen, Raum gewinnen, Puckkontrolle, Umschalten), offensive Unterstützung, Verteidiger gegen den Puckführer (Tor verhindern, Puck zurückgewinnen, Raum wegnehmen, Umschalten) oder defensive Unterstützung. Die Rollen wechseln mit dem Puckbesitz. Alle durch die vier Rollen rotieren lassen und niemanden auf eine Position festlegen.
Spieler
6 oder mehr
Trainerhinweise
Die Rollen wechseln mit dem Puckbesitz, andauernd (ÖEHV, Spielerrollen); die Trainerin oder der Trainer nennt eine Rolle, keine Position. Hockey Canada widmet 10 % der U9-Trainingszeit der Teamtaktik und 0 % dem Mannschaftsspiel und der Strategie; Hockey Québec M9 widmet 10 % einer Einführung in die kollektive Taktik, insbesondere den vier Rollen der Eishockeyspielerin und des Eishockeyspielers; das Impact-U13-Blatt der SIHF stellt die vier Rollen anstelle der Taktik in den Fokus. Keine festen Positionen: Hockey Canada verlangt keine Positionsspezialisierung vor U13, und der U12-Fokus der SIHF nennt das positionslose Spiel im Dreieck. Bodychecks gehören in diesem Alter nicht zum Spiel: Hockey Canada ahndet sie bis U13, Hockey Québec erlaubt in M9 und M11 weder Check noch Körperkontakt, USA Hockey verbietet sie bis 12U, die FFHG verbietet Körperchargen von U9 bis U13 und die SIHF in U9 und U12. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
Schwieriger
Das Umschalten hinzufügen: Nach einem Puckverlust wird die Puckführerin oder der Puckführer zum Verteidiger gegen den Puckführer.
Einfacher
Nur den Puckführer und den Verteidiger gegen den Puckführer benennen.
FeldspielerGegenspielerTrainer oder UnterstützungPuckführungSchussdie andere WahlSchlittschuhlaufen
Umschaltspiele mit einem Unterstützungsspieler
Kleinfeld-Umschaltspiele mit einem stehenden oder unterstützenden Spieler, die Familie, die das Handbuch von USA Hockey für 10-, 12- und 14-bis-18-and-under aufführt: 3-on-2 Transition, Safehouse, Coach's Quarterback, Rover Transition, 4 Corner Support, Red Baron, 2-on-1 Transition.
Übungsdetails
Aufbauen
Eine Zone mit einem Tor · ein Unterstützungsspieler (eine Trainerin oder ein Trainer, ein Rover oder ein stehender Spieler) · drei Angreifer gegen zwei Verteidiger oder zwei gegen einen
Was trainiert wird
Die Umschaltspiele aus dem Handbuch von USA Hockey: Die Spieler greifen an, gewinnen oder verlieren den Puck und wechseln sofort die Rolle, durch Passbahnen spielend. Der Unterstützungsspieler gibt eine zusätzliche Passoption.
Publizierter Rahmen
Alle spielen jede Rolle: Hockey Canada verlangt keine Positionsspezialisierung vor U13. Die Rollen wechseln sofort nach einem Schuss oder einem Puckgewinn.
Der Ablauf
Kleinfeld-Umschaltspiele mit einem stehenden oder unterstützenden Spieler, die Familie, die das Handbuch von USA Hockey für 10-, 12- und 14-bis-18-and-under aufführt: 3-on-2 Transition, Safehouse, Coach's Quarterback, Rover Transition, 4 Corner Support, Red Baron, 2-on-1 Transition. Die Spieler greifen an, gewinnen oder verlieren den Puck und schalten sofort um, über Passwege. Eine Zone mit einem Tor; ein Unterstützungsspieler (eine Trainerin oder ein Trainer, ein Rover oder ein stehender Spieler); drei Angreifer gegen zwei Verteidiger oder zwei gegen einen. Die Angreifer spielen 3 gegen 2 oder 2 gegen 1 und dürfen zum Unterstützungsspieler passen, der ihnen eine zusätzliche Passoption gibt. Gewinnen die Verteidiger den Puck oder nach einem Schuss wechseln die Rollen sofort, und die neuen Angreifer schalten ohne Warten um. Angreifer, Verteidiger und Unterstützungsspieler rotieren lassen.
Spieler
5 oder mehr
Trainerhinweise
Die vom Handbuch genannten Ziele: Umschalten in Offensive und Defensive, ein 2 gegen 1 schaffen, schnelles Denken, Passwege, schnelle Übergänge. Hockey Canada definiert eine Teamtaktik als gemeinsame Aktion von zwei oder mehr Spielern, zum Beispiel 3 gegen 2; es widmet 15 % der U11- und 10 % der U13-Trainingszeit der Teamtaktik und 20 % in U15 und U18. Alle spielen jede Rolle: Hockey Canada verlangt keine Positionsspezialisierung bis U13 und alle Positionen bis U11. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
Schwieriger
Einen zweiten Unterstützungsspieler oder einen dritten Verteidiger (3 gegen 3) hinzufügen und die schnelle Entscheidung verlangen.
Einfacher
Nur 2 gegen 1, mit stehendem Unterstützungsspieler.
FeldspielerGegenspielerPuckführungSchussPuck
Spielaufbau-Spiele: 4 gegen 3, 3 gegen 2 und quer
Spielaufbau-Spiele aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: ein 4-gegen-3-Aufbau im mittleren Eis, ein 3-gegen-2-Breakout-Forecheck, der erst nach einem Ballgewinn und einem erfolgreichen Pass in der eigenen Zone auf Angriff umschalten darf, und das 3-gegen-2-Quer-Spiel « Town Carnival ».
Übungsdetails
Aufbauen
Die Hälfte der Eisfläche oder das mittlere Eis mit einem Tor am Ende · ein Puckvorrat an jedem Ende · Teams zu vier und drei oder zu drei und zwei
Was trainiert wird
Die Spielaufbau-Spiele aus dem Handbuch von USA Hockey: Mid-Ice 4 gegen 3, Breakout Forecheck 3 gegen 2 und der Quer-Aufbau (Town Carnival). Die zu lesenden Optionen stammen von Hockey Canada.
Publizierter Rahmen
Die Rollen nach jeweils zwei Aufbauten wechseln. Die zu lesenden Optionen (nach Hockey Canada) stammen aus den Fertigkeiten Laufen, Pivots, Puckgewinn und Passen; die Worte, die eine Gruppe dafür verwendet, sind ihre eigenen.
Der Ablauf
Spielaufbau-Spiele aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: ein 4-gegen-3-Aufbau im mittleren Eis, ein 3-gegen-2-Breakout-Forecheck, der erst nach einem Ballgewinn und einem erfolgreichen Pass in der eigenen Zone auf Angriff umschalten darf, und das 3-gegen-2-Quer-Spiel « Town Carnival ». Die Verteidiger-Übersicht von Hockey Canada nennt die Aufbau-Optionen. Die Hälfte der Eisfläche oder das mittlere Eis mit einem Tor am Ende; ein Puckvorrat an jedem Ende; Teams zu vier und drei oder zu drei und zwei. Mid-Ice 4-on-3 Breakout: Vier Spieler bauen gegen drei Forechecker in schnellem Übergang auf; die Rollen nach jeweils zwei Aufbauten wechseln. Breakout Forecheck 3-on-2: Das Team darf erst angreifen, wenn es einen Ballgewinn erzwungen und in der eigenen Zone einen erfolgreichen Pass gespielt hat. Town Carnival: ein 3-gegen-2-Quer-Aufbau mit einem bestimmten Aufbau-Verteidiger, der alle zwei Aufbauten rotiert. Optionen zum Lesen, nach Hockey Canada: Quick up, Wheel, Overs, Reverse, Rim, Set, Support.
Spieler
5 oder mehr
Trainerhinweise
Die Aufbau-Optionen von Hockey Canada stammen aus den Fertigkeiten Laufen, Pivots, Puckeroberung und Passen; die Worte, die eine Gruppe dafür verwendet, entscheidet die Gruppe selbst. Hockey Canada widmet 20 % der U15- und U18-Trainingszeit der Teamtaktik und 15 % den Mannschaftssystemen; das einzige in einem gelesenen Verbandstext genannte Forecheck-System ist das 2-1-2 (Hockey Canada, als Beispiel für ein Mannschaftssystem). Kein anderes nummeriertes System wird hier gelehrt. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. In einer Klasse mit erlaubten Checks wird der Forecheck nach den Regeln dieser Klasse gespielt, wie im Match. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
Schwieriger
Den Regroup in der neutralen Zone vor dem Zonenangriff hinzufügen: D auf D, D auf D nach vorne, D auf D Reverse im offenen Eis, D auf D Hinge (Verteidiger-Übersicht von Hockey Canada).
Einfacher
3 gegen 2, bei dem die Forechecker bis zum ersten Pass passiv bleiben.
FeldspielerGegenspielerTrainer oder UnterstützungHütchen
Überzahl- und Unterzahlspiele: 4 gegen 3, 5 gegen 3 und der Regroup
Überzahl- und Unterzahlspiele aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: Special Teams 4 gegen 2 und 4 gegen 3 mit Wechsel jede Minute, 5 gegen 3 mit einem Spieler in der Mitte von vier Hütchen im Rhombus, und ein Regroup-Spiel, in dem stehende Spieler auf den Anspielpunkten ein 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 in ein 4 gegen 3 oder 5 gegen 4 verwandeln.
Übungsdetails
Aufbauen
Eine Zone · vier Hütchen im Rhombus für das 5-gegen-3-Spiel · zwei stehende Spieler, einer auf jedem Anspielpunkt ausserhalb der Blauen Linie, für das Regroup-Spiel
Was trainiert wird
Die Überzahl- und Unterzahlspiele aus dem Handbuch von USA Hockey: 4 gegen 2 und 4 gegen 3, 5 gegen 3 mit einem Spieler in der Mitte von vier Hütchen und das Regroup-Spiel, bei dem ein stehender Spieler aus einem 3 gegen 3 ein 4 gegen 3 macht.
Publizierter Rahmen
Special Teams gibt es nur in Klassen mit Strafen, die ein Team reduzieren: Die benannten Formen als Namen verwenden, nicht als Mass.
Der Ablauf
Überzahl- und Unterzahlspiele aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: Special Teams 4 gegen 2 und 4 gegen 3 mit Wechsel jede Minute, 5 gegen 3 mit einem Spieler in der Mitte von vier Hütchen im Rhombus, und ein Regroup-Spiel, in dem stehende Spieler auf den Anspielpunkten ein 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 in ein 4 gegen 3 oder 5 gegen 4 verwandeln. Eine Zone; vier Hütchen im Rhombus für das 5-gegen-3-Spiel; zwei stehende Spieler, einer auf jedem Anspielpunkt ausserhalb der Blauen Linie, für das Regroup-Spiel. Special Teams 4 gegen 2 und 4 gegen 3: Die beiden Seiten spielen 4 gegen 2 und 4 gegen 3 und wechseln jede Minute. 5 gegen 3 mit einem Spieler in der Mitte: Fünf Angreifer spielen um die vier Hütchen gegen drei Verteidiger in der Mitte. Regroup-Spiel: Ein Team spielt 3 gegen 3 oder 4 gegen 4, bis es sich neu formiert, und der stehende Spieler auf jedem Anspielpunkt ausserhalb der Blauen Linie macht daraus ein 4 gegen 3 oder 5 gegen 4.
Spieler
7 oder mehr
Trainerhinweise
Spezialformationen gibt es nur dort, wo die Klasse Strafen kennt, die ein Team reduzieren: nicht bei Hockey Canada U7 bis U9, Hockey Québec M9, den Drittel-Formaten der FFHG oder dem 3 gegen 3 U9 und U12 der SIHF, und auch nicht im 5 gegen 5 U12 der SIHF (kein Powerplay, kein Boxplay). Das Impact-U13-Blatt der SIHF sagt, Überzahlspiel solle nicht bewusst geübt werden. Benannte Formen aus einem alten Arbeitsheft von Hockey Canada (CHA 2002): Überzahl 3-2 High Umbrella, 1-3-1 und 1-2-2 Overload; fünf gegen drei 2-3 und 2-1-2; Unterzahl Box und Diamond. Die Erfolgsziele des Arbeitshefts sind leer: die Formen als Namen verwenden, nicht als Messgrösse. Icing in Unterzahl: Die IIHF und Hockey Canada pfeifen es nicht; USA Hockey tut dies nur ab Youth 15 Only und Girls 16U. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. In einer Klasse mit erlaubten Checks wird das Spiel nach den Regeln dieser Klasse gespielt, wie im Match. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
Schwieriger
Die Rollen jede Minute rotieren lassen und eine der benannten Formen als Option für die Angreifer hinzufügen.
Einfacher
Mit 4 gegen 3 und einer passiven Verteidigung beginnen.
Häufige Fragen
Wie viele Kinder können in einer Stunde Eis spielen?
Die gelesenen Dokumente veröffentlichen Beispiele, keine Regel: Die Pläne 8U von USA Hockey gehen bis zu 48 Spielern in Gruppen zu 6 bis 8; die École de hockey der FFHG sieht bis zu 72 Kinder auf einer in Sechstel geteilten Eisfläche vor; Hockey Canada empfiehlt in der U9 18 Spieler pro Mannschaft, mit zwei Spielen auf zwei halben Eisflächen. Die Zahl hängt von der verfügbaren Fläche und der Zahl der Erwachsenen ab.
Brauchen die Jüngsten einen Torhüter in Vollzeit?
Nein, und mehrere Verbände schreiben es: «No full-time goaltenders» bei Hockey Canada in U7 und U9, «no fulltime goalies» bei USA Hockey in 8U, Rotation bei Hockey Québec M9, und die SIHF empfiehlt, in der U9 keinen festen Torhüter zu rekrutieren. Siehe den Leitfaden Torhüter.
Kann man in der U11 ein System vermitteln?
Hockey Canada gibt ihm 10 % der Trainingszeit für das Mannschaftsspiel und 5 % für die Strategie, gegenüber 50 % für die technischen Fertigkeiten. Die gelesenen Texte nennen ein System nur als Beispiel. Bei USA Hockey beginnen die Umschaltspiele mit einem Unterstützungsspieler in 10U.
Quellen
Hockey Canada: Divisionsseiten U7 bis U18 (Anteile der Trainingszeit), Seiten zur Saisonstruktur U7, U9 und U11, Übersichten Skating, Puck Control, Small Area Games und Developing Skilled Defencemen (2020-21), Player Development Definitions (2020). Hockey Québec: Guide des opérations M9 (Ausgabe 2021, Änderungen 2024-25). USA Hockey: Small Area Competitive Games Handbook (2018), Pläne 8U und 10U, Recommended Program Structure by Age Group (ohne Datum). SIHF: Reglement Spielbetrieb NAFS 2026/27 (Art. 109 bis 119), Wegleitung U12-1 (2025/26), Impact-U13-Blatt (2019). ÖEHV: Rot-Weiss-Roter-Faden (ohne Datum). FFHG: cahier des charges U9 U11 U13 2026/27, Fair Play’Zir 2026/27. England Ice Hockey: Regeln U10 2026-27. Studie: Lundby und Väliaho, Game Formats for Youth Hockey, FIHA und SIHA, bei der IIHF veröffentlicht (17.6.2020). Powerplay-Arbeitsheft: Canadian Hockey Association, 2002 (alte Ausgabe). Die Anteile der U18 von Hockey Canada (35, 15, 20, 15 und 10 %) ergeben wie gedruckt 95 %. Inhalt geprüft am 14. Oktober 2026.
Nach „Eine Eishockey-Einheit auf geteiltem Eis aufbauen“: die Einheit planen
Der Generator ist direkt in der Trainingseinheit: nach Alterskategorie der Teilnehmer und Dauer planen, ein Thema wählen. Paak stellt aus derselben Bibliothek von 44 Übungen einen minutierten Ablauf mit fünf Blöcken zusammen: Aufwärmen, zwei Arbeitsphasen, ein Spiel und ein Cool-down.
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