Trainer-Ecke · Eishockey

Eishockey trainieren, von den ersten Schritten auf dem Eis bis zu den Aktiven

Wählen Sie Ihre Altersklasse, finden Sie eine Übung oder bereiten Sie eine Einheit vor. Die Leitfäden erklären die Quellen und die Kontaktgrenzen je Verband.

Die Übungen und der Trainingsgenerator dieser Seite stecken auch in der App, neben Mitgliedern, Teams und Einheiten: siehe Paak, die Vereinssoftware für Eishockeyclubs.

Quellen und Überblick

Eine kostenlose Wissensbasis, aufgebaut auf den Texten der Verbände selbst: dem IIHF-Regelbuch 2026/27, den Dokumenten von Hockey Canada und Hockey Québec, von USA Hockey, der FFHG (der föderale Leitfaden der École de hockey, die «cahiers des charges» U9, U11 und U13, das Medizinreglement), der SIHF, des ÖEHV und von England Ice Hockey, als solche zitiert. Im Eishockey gibt es kein einheitliches Kontaktalter: Der Bodycheck hängt von Verband, Altersklasse, Spielklasse und Geschlecht ab, und jede Übung, die Körperkontakt berührt, sagt das auf ihrer Karte. Die Eisfläche ist die knappe Ressource, darum steht sie in den Regeln der jüngsten Kategorien (ein Viertel, ein Drittel, die halbe Eisfläche) und in jeder Übung. Kein Übungsprogramm zur Verletzungsprävention wurde an Eishockeyspielern mit der Verletzung als Messgrösse getestet (Literaturübersicht vom 14. Oktober 2026): Was die Forschung stützt, ist eine Regel, kein Programm.

Geometrisches Motiv des Banners: eine Eishockeyfläche von oben, als goldene Strichzeichnung auf marineblauem Grund. Der Hintergrund zeigt eine Eishockeyfläche von oben: die Banden mit den abgerundeten Ecken, die Mittellinie, die beiden blauen Linien, die beiden Torlinien und die fünf Anspielkreise. Dekorativ und ohne Masse: die einzigen Zahlen des Banners stehen daneben.
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Was die Verbände wirklich zum Kinder- und Jugendeishockey publizieren

IIHF, FFHG, Hockey Canada, Hockey Québec, USA Hockey und SIHF nebeneinander. Altersklassen, verkleinerte Eisfläche, Körperkontakt, Torhüter, Linienwechsel: belegt, datiert, vergleichbar.

44 publizierte Übungen
8 Leitfäden
4 verglichene Altersklassen-Leitern

Altersklasse wählen

Die Prioritäten ändern sich von Stufe zu Stufe, und der Körperkontakt ist keine Frage des Alters: Er ist eine Frage von Verband, Spielklasse und Geschlecht.

Tun

  • Die Fertigkeiten vor dem Tempo: «Agility, Balance and Coordination» in jedem Training, in dem Schlittschuhlaufen vermittelt wird, bis 12 Jahre; Schnelligkeit und Beschleunigung ab 13 Jahren (Hockey Canada).
  • Die Kontaktprogression in Stufen, dort, wo die Klasse sie vorsieht: Stellungsspiel und Angling gegen den Puckträger (Stufe 1), Stockchecks (Stufe 2), dann Kontaktsicherheit (Stufe 3), in der Progression von Hockey Canada; Hockey Québec sieht den Körperkontakt in M13 nur für die Klassen AA und BB vor. Der Bodycheck im Spiel (Stufe 4) kommt danach, und nur in den Klassen, deren Spiel ihn erlaubt.
  • Das Kleinfeldspiel als normale Arbeitsform: Die SIHF spielt die U12 3 gegen 3, der ÖEHV verlangt, jedes Training mit einem Kleinfeldspiel zu beginnen, Hockey Canada schreibt «Decrease the space! Increase the pace!».

Vermeiden

  • Den Bodycheck im Spiel: verboten bei der FFHG (U9 bis U13), durch die Regel 7.3 von Hockey Canada (U13 und darunter, Frauenhockey), bei der SIHF (U12 und U14-A), bei USA Hockey (12U und darunter) und in M13 A-B-C bei Hockey Québec. Der ÖEHV spielt seine U12-Meisterschaft «mit Körperkontakt»: Die Grenze hängt vom Verband ab.
  • Die Positionen spezialisieren: «No position specific specialization until U13» bei Hockey Canada, das die Spieler bis U11 zwischen Sturm und Verteidigung wechseln lässt.
  • Eine Einsatzdauer als Regel darstellen: Kein gelesener Verband veröffentlicht eine Einsatzdauer ab U13, die Wechsel sind dort frei.

Trainingsgenerator

Altersstufe, Dauer, Thema, und ein minutierter Ablauf. Die 44 Übungen greifen die Fertigkeiten, Spielformen und Stufen auf, die die veröffentlichten Programme der Verbände nennen (Hockey Canada, Hockey Québec, FFHG, SIHF, ÖEHV, England Ice Hockey, USA Hockey), als solche zitiert.

    Die Übungen 44 Übungen

    Nach Thema, Eisfläche oder Position (Feldspieler, Torhüter) filtern. Die Kontaktgrenze von Verband, Altersklasse und Spielklasse steht in den Trainerhinweisen jeder Übung, die Körperkontakt berührt.

    Gleichgewicht, Grundstellung und GleitenAnsicht von oben auf eine ganze Eisfläche, Banden und Markierungen im richtigen Verhältnis. Ein Sechstel der Eisfläche, 20 m in der Länge und 15 m in der Breite, ist in einer Ecke markiert. Drei Läufer ohne Puck queren es in der Breite, in einer Welle.ein Sechstelder Eisfläche20 x 15 min Wellen über die Breite,wenige Kinder auf einmal
    FeldspielerSchlittschuhlaufen

    Gleichgewicht, Grundstellung und Gleiten

    Eine Station für die ersten Schritte auf dem Eis: Die Kinder stehen, halten das Gleichgewicht und gleiten auf der Stelle und über kurze Distanzen, in der Reihenfolge, wie die Verbände es lehren.

    u9 Eine Station niedrig 10 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Ein Sechstel der Eisfläche pro Gruppe (20 x 15 m auf einer 60 x 30 m grossen Eisfläche) · keine Pucks · ein Stuhl oder die Hand einer Partnerin oder eines Partners für die Jüngsten
    Was trainiert wird
    Die ersten Schritte auf dem Eis, in der Reihenfolge, wie die Verbände sie lehren: aufstehen, Grundstellung, Gleichgewicht, Gleiten auf zwei und dann auf einem Schlittschuh. Hinfallen und Aufstehen gehört zur Übung.
    Publizierter Rahmen
    Hinfallen und Aufstehen ist eine Lektion, kein Fehler: Jedes Kind darf es tun und neu beginnen (École de hockey der FFHG).
    Der Ablauf
    Eine Station für die ersten Schritte auf dem Eis: Die Kinder stehen, halten das Gleichgewicht und gleiten auf der Stelle und über kurze Distanzen, in der Reihenfolge, wie die Verbände es lehren. Sie baut die Grundstellung und das Vertrauen auf, hinzufallen und wieder aufzustehen, bevor mit Puck oder Stock gearbeitet wird. Ein kleiner Bereich pro Gruppe (die École de hockey der FFHG arbeitet auf einem Sechstel der Eisfläche, 20 x 15 m auf einer 60 x 30 m grossen Eisfläche); keine Pucks; ein Stuhl oder die Hand einer Partnerin oder eines Partners für die Jüngsten. Schritt für Schritt vorgehen: vom Eis aufstehen, Grundstellung und Marschieren, Gleichgewicht auf einem Bein, Gleiten auf zwei Schlittschuhen, dann Gleiten auf einem Schlittschuh vorwärts und rückwärts. Die Kinder gehen in Wellen über die Breite, wenige auf einmal, und Hinfallen und Aufstehen gehört zur Übung.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Zuerst das Schlittschuhlaufen lehren, dann den Puck dazunehmen und erst danach eine Gegenspielerin oder einen Gegenspieler (Hockey Canada). Agilität, Gleichgewicht und Koordination werden in jedem Training geübt, in dem bei 12 Jahren und jünger das Schlittschuhlaufen gelehrt wird (Hockey Canada). Hinfallen und Aufstehen ist eine Lektion, kein Fehler: Jedes Kind darf es tun und neu beginnen (École de hockey der FFHG). Die U7- und U9-Listen von Hockey Canada und die Blätter der FFHG-École (4 bis 7 Jahre) lehren dieselbe Reihenfolge: Grundstellung, Gleichgewicht, Gleiten. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Auf einem Schlittschuh gleiten, dann die ersten Schritte und Wendungen in der Reihenfolge der U9-Liste von Hockey Canada hinzufügen.
    Einfacher
    Auf zwei Schlittschuhen bleiben, mit Stuhl oder Hand einer Partnerin oder eines Partners als Stütze wie in den FFHG-Blättern, und bei Grundstellung und Gleiten auf zwei Schlittschuhen bleiben.
    Kanten und AchterAnsicht von oben auf eine Endzone mit ihren zwei Anspielkreisen. Ein Läufer (goldene Scheibe) läuft einen Achter um die beiden Kreise und kreuzt dazwischen.Jein Achter auf den zwei Kreisen:vorwärts dann rückwärts,Innenkante dann Aussenkante
    FeldspielerSchlittschuhlaufen

    Kanten und Achter

    Ein Muster zur Kantenkontrolle: Die Spielerinnen und Spieler laufen Achter und Slaloms auf der Innen- und Aussenkante, vorwärts und rückwärts.

    u9u13 Eine Station niedrig 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Die Anspielkreise einer Zone als Bahn · Markierungen für den Slalom · keine Pucks
    Was trainiert wird
    Kantenkontrolle: Achter vorwärts und dann rückwärts laufen, auf der Innenkante und dann auf der Aussenkante. Hockey Canada verbindet sie mit der Gewichtsverlagerung bei Finten und lehrt sie, bevor der Puck dazukommt.
    Publizierter Rahmen
    Beide Füsse und beide Richtungen: vorwärts und rückwärts, Innen- und Aussenkante. Stock und Puck kommen erst dazu, wenn das Muster sauber ist (Hockey Canada).
    Der Ablauf
    Ein Muster zur Kantenkontrolle: Die Spielerinnen und Spieler laufen Achter und Slaloms auf der Innen- und Aussenkante, vorwärts und rückwärts. Hockey Canada verbindet die Kantenkontrolle mit der Gewichtsverlagerung bei Finten und lehrt sie, bevor der Puck dazukommt. Ein freier Bereich oder die Anspielkreise (Bully-Kreise) als Bahn; Markierungen für den Slalom; keine Pucks. Achter vorwärts, dann rückwärts, auf der Innenkante und dann auf der Aussenkante laufen; einen Slalom durch die Markierungen hinzufügen. Ab U9 kommen Wendungen Ferse an Ferse (Mohawk) und das Slalomlaufen auf einem Bein dazu, vorwärts und rückwärts (Listen zur Kantenkontrolle von Hockey Canada).
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Beide Füsse und beide Richtungen: vorwärts und rückwärts, Innen- und Aussenkanten. Schlittschuhlaufen vor dem Puck: Stock und Puck erst hinzunehmen, wenn das Muster sauber ist (Hockey Canada). Agilität, Gleichgewicht und Koordination in jedem Training bei 12 Jahren und jünger; Schnelligkeit und Beschleunigung ab 13 (Hockey Canada). Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Mit dem Stock und dann mit dem Puck durch die Achter laufen; das Muster auf einem Bein laufen (Slalom auf einem Bein).
    Einfacher
    Weite Kreise auf zwei Schlittschuhen nur auf der Innenkante laufen, mit dem Anspielkreis als Bahn, bevor die Markierungen dazukommen.
    Starts und StoppsAnsicht von oben auf eine Bahn. Ein Läufer (goldene Scheibe) wartet auf der Startlinie. Schritt 1, auf das Signal läuft er bis zur Stoppmarkierung und stoppt; Schritt 2, zurück in die andere Richtung. Keine Masse eingezeichnet.J12StartlinieStoppmarkierungauf das Signal: starten, bis zurMarkierung laufen und stoppendann in die andere Richtung zurück
    FeldspielerSchlittschuhlaufenHütchen

    Starts und Stopps

    Ein Muster aus Starts und Stopps: Die Spielerinnen und Spieler lernen die Starts und Stopps des Eishockeys, in der Reihenfolge, in der Hockey Canada sie von U7 bis U11 aufführt.

    u9u13 Eine Station mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Bahn oder eine Zone pro Gruppe · Markierungen für die Start- und Stopplinien · keine Pucks
    Was trainiert wird
    Die Starts und Stopps des Eishockeys, in der Reihenfolge, in der Hockey Canada sie von U7 bis U11 aufführt: So wechselt ein Spieler in engem Raum Tempo und Richtung.
    Publizierter Rahmen
    Ein Start und ein Stopp pro Durchgang: zuerst die Qualität, dann Signal und Tempo. Beide Seiten und beide Richtungen.
    Der Ablauf
    Ein Muster aus Starts und Stopps: Die Spielerinnen und Spieler lernen die Starts und Stopps des Eishockeys, in der Reihenfolge, in der Hockey Canada sie von U7 bis U11 aufführt. Starts und Stopps sind der Weg, in engem Raum Tempo und Richtung zu wechseln. Eine Bahn oder eine Zone pro Gruppe; Markierungen für die Start- und Stopplinien; keine Pucks. Starts: T-Start, V-Start vorwärts, Überkreuz-Start und Rückwärts-Start mit C-Schnitt. Stopps: Stopp mit dem äusseren Bein, paralleler Stopp auf zwei Beinen, dann Rückwärtsstopps auf einem und auf zwei Beinen. Auf ein Signal starten, bis zur Markierung laufen und stoppen, dann in die andere Richtung zurück.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Ein Start und ein Stopp pro Durchgang: erst die Qualität, dann Signal und Tempo. Beide Richtungen und beide Seiten: links und rechts, vorwärts und rückwärts. Hinfallen gehört zum Lernen des Stoppens: Die Spielerinnen und Spieler stehen auf und beginnen neu; die FFHG-École lehrt den Pflugstopp auf einem Schlittschuh vor dem Driftstopp. Agilität vor Schnelligkeit bei 12 Jahren und jünger (Hockey Canada). Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Stock und dann Puck dazunehmen; Start, Überkreuzen und Stopp in einem Durchgang verbinden.
    Einfacher
    Den Stopp allein im Schritttempo üben: der Pflugstopp auf einem Schlittschuh, dann das Gleiten.
    Schritt, Wendung und Überkreuzen, vorwärts und rückwärtsAnsicht von oben auf eine Endzone. Ein Läufer startet an der Blauen Linie und läuft vorwärts in der Bahn zwischen den beiden Kreisen (Schritt 1), läuft einmal im Überkreuzen um den Kreis (Schritt 2) und kommt dann rückwärts laufend in der Bahn zurück (Schritt 3).J123vorwärts: C-Schnitte,T-Push, SchritteWendungen und Überkreuzenum den Kreisrückwärts: C-Schnitte,Gleiten, Schritte
    FeldspielerSchlittschuhlaufenRückwärtslaufen

    Schritt, Wendung und Überkreuzen, vorwärts und rückwärts

    Ein Lauf-Parcours auf den Anspielkreisen und den Bahnen dazwischen: Vorwärtsschritte, Rückwärtslaufen, Wendungen und Überkreuzen in einem Durchgang.

    u9u13 Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Die Anspielkreise einer Zone und die Bahnen dazwischen · Markierungen · keine Pucks
    Was trainiert wird
    Ein Lauf-Parcours in einem Durchgang: Vorwärtsschritte, Rückwärtslaufen, Wendungen und Überkreuzen, nach den Listen von Hockey Canada von U7 bis U11.
    Publizierter Rahmen
    Dieselben Fertigkeiten auf dem Kreis in beiden Richtungen: Die schwache Seite bekommt so viele Wendungen wie die starke. Das Tempo niedrig halten, bis die Technik sitzt.
    Der Ablauf
    Ein Lauf-Parcours auf den Anspielkreisen und den Bahnen dazwischen: Vorwärtsschritte, Rückwärtslaufen, Wendungen und Überkreuzen in einem Durchgang. Er folgt den Listen von Hockey Canada von U7 bis U11 für Vorwärtslaufen, Rückwärtslaufen, Wendungen und Überkreuzen. Die Anspielkreise einer Zone und die Bahnen dazwischen; Markierungen; keine Pucks. Vorwärts: C-Schnitte links, rechts und im Wechsel, T-Push und Schritte. Rückwärts: C-Schnitte, Gleiten und Rückwärtsschritte. Wendungen und Überkreuzen: Gleitwendungen, enge Wendungen, C-Schnitte um den Kreis, Überkreuzen vorwärts und rückwärts sowie Pivots (rückwärts zu vorwärts und vorwärts zu rückwärts, offen und umgekehrt).
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Dieselben Fertigkeiten auf dem Kreis in beide Richtungen laufen: Die schwächere Seite bekommt gleich viele Wendungen wie die stärkere. Hockey Canada führt diese Fertigkeiten in U7 und U9 ein und entwickelt sie in U11 und U13: das Tempo tief halten, bis die Technik sitzt. Zuerst das Schlittschuhlaufen, dann der Puck, dann eine Gegenspielerin oder ein Gegenspieler (Hockey Canada). Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    In U11 und U13 lineares Überkreuzen, Beschleunigung, schnelle Füsse und Ausweichlaufen hinzufügen (U11-Liste von Hockey Canada), danach den Puck.
    Einfacher
    Gleitwendungen auf einem weiten Kreis, nur vorwärts, auf zwei Schlittschuhen.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Agilität und schnelle Füsse

    Ein Agilitäts-Parcours für 11- und 12-Jährige: Scherenschritte, seitliches Überkreuzen, schnelle Füsse und Ausweichlaufen durch ein Muster, das die Trainerin oder der Trainer verändert.

    u13 Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Ein Agilitäts-Parcours für 11- und 12-Jährige: Scherenschritte, seitliches Überkreuzen, schnelle Füsse und Ausweichlaufen durch ein Muster, das die Trainerin oder der Trainer verändert. Hockey Canada stellt Agilität, Gleichgewicht und Koordination bei 12 Jahren und jünger vor die Schnelligkeit. Eine Zone mit Markierungen als Slalom und einigen Toren; keine Pucks. Scherenschritte vorwärts und rückwärts, seitliches Überkreuzen, schnelle Füsse und Ausweichlaufen um die Markierungen verbinden. Auf Zuruf der Trainerin oder des Trainers die Fertigkeit oder die Richtung ohne Anhalten wechseln.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Agilität, Gleichgewicht und Koordination in jedem Training bei 12 Jahren und jünger; Schnelligkeit und Beschleunigung ab 13 (Hockey Canada). Ausweichlaufen ist Schlittschuhlaufen, kein Körperkontakt: Die Spielerinnen und Spieler weichen einander und den Markierungen aus. Zuerst das Schlittschuhlaufen, dann der Puck, dann eine Gegenspielerin oder ein Gegenspieler (Hockey Canada). Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Den Puck dazunehmen, dann eine passive Verteidigerin oder einen passiven Verteidiger (die Reihenfolge Puck, dann Gegner).
    Einfacher
    Das Muster in festem Tempo laufen und bei zwei Fertigkeiten bleiben.
    Beschleunigung und schnelle FüsseAnsicht von oben auf eine ganze Eisfläche. Eine Start- und eine Zielmarkierung begrenzen eine Bahn über die Länge der Eisfläche. Schritt 1, der Läufer beschleunigt von der einen zur anderen; Schritt 2, er geht zurück.J12StartmarkierungZielmarkierungschnelle Füsse, linearesÜberkreuzen, dann volleBeschleunigung bis zur Markierungzurückgehen, mit einemanderen Start erneut beginnen
    FeldspielerSchlittschuhlaufenHütchen

    Beschleunigung und schnelle Füsse

    Ein kurzer Block zu Beschleunigung und Schnelligkeit. Hockey Canada verlagert den Schwerpunkt ab 13 Jahren von der Agilität auf Schnelligkeit und Beschleunigung und führt Beschleunigung, schnelle Füsse und lineares Überkreuzen unter den Laufkompetenzen der Entwicklungsstufe auf.

    u17sen Eine Zone hoch 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Bahn entlang der Zone oder über die Länge der Eisfläche, mit Start- und Zielmarkierungen · zuerst keine Pucks
    Was trainiert wird
    Beschleunigung und Schnelligkeit: kurze Läufe aus verschiedenen Starts (T-Start, Überkreuz-Start, aus dem Gleiten), jeder ein echter Start, bis zur Markierung.
    Publizierter Rahmen
    Qualität vor Umfang: Den Block beenden, wenn die Starts langsamer werden. Kein Kontakt: Die Läufe finden in getrennten Bahnen statt.
    Der Ablauf
    Ein kurzer Block zu Beschleunigung und Schnelligkeit. Hockey Canada verlagert den Schwerpunkt ab 13 Jahren von der Agilität auf Schnelligkeit und Beschleunigung und führt Beschleunigung, schnelle Füsse und lineares Überkreuzen unter den Laufkompetenzen der Entwicklungsstufe auf. Eine Bahn entlang der Zone oder über die Länge der Eisfläche, mit Start- und Zielmarkierungen; zuerst keine Pucks. Kurze Läufe aus verschiedenen Starts (T-Start, Überkreuz-Start, aus dem Gleiten): schnelle Füsse beim Start, lineares Überkreuzen, dann volle Beschleunigung bis zur Markierung. Zur Erholung zurückgehen; mit einem anderen Start erneut beginnen.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Qualität vor Umfang: den Block beenden, wenn die Starts langsamer werden; jeder Start ist ein echter Start. Hockey Canada arbeitet ab 13 Jahren an Schnelligkeit und Beschleunigung, nach Agilität, Gleichgewicht und Koordination. Kein Körperkontakt: Die Läufe finden in getrennten Bahnen statt. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Mit dem Puck starten, dann gegen eine Verteidigerin oder einen Verteidiger zur Markierung laufen (1 gegen 1).
    Einfacher
    Kürzere Strecke, längerer Rückweg und nur Starts aus dem Gleiten.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Fortgeschrittener Lauf-Parcours

    Ein Parcours mit den Fertigkeiten aus dem Inventar des Lauf-Pfads: übertriebener Schritt, Sprungschritt, enge Wendungen mit Eintauchen in die Wendung, 360er, hohe und tiefe Überkreuzschritte, Slalom mit einem gezogenen Partner, Shoot-the-duck und ein Rennen um vier Pylonen.

    u17sen Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Ein Parcours mit den Fertigkeiten aus dem Inventar des Lauf-Pfads: übertriebener Schritt, Sprungschritt, enge Wendungen mit Eintauchen in die Wendung, 360er, hohe und tiefe Überkreuzschritte, Slalom mit einem gezogenen Partner, Shoot-the-duck und ein Rennen um vier Pylonen. Hockey Canada legt die Verfeinerungsstufe auf U18 und darüber. Eine Zone mit vier Pylonen und einer Slalombahn; eine Partnerin oder ein Partner zum Ziehen; zuerst keine Pucks. Die Stationen der Reihe nach laufen: übertriebener Schritt, Sprungschritt, enge Wendungen mit Eintauchen, 360er, hohe und tiefe Überkreuzschritte, Slalom mit einem gezogenen Partner, Shoot-the-duck, dann ein Rennen um vier Pylonen. Rotieren, damit jede und jeder alle Stationen läuft.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    Die Verfeinerungsstufe poliert bereits Gelerntes; sie führt nichts Neues ein (Hockey Canada: Einführen U7 U9, Entwickeln U11 U13 U15, Verfeinern U18 und darüber). Den Parcours vorwärts und rückwärts und auf beiden Seiten laufen. Kein Körperkontakt in diesem Parcours: Das Ziehen der Partnerin oder des Partners ist eine Slalomaufgabe, kein Check. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Mit Stock und Puck durch den Parcours laufen oder ihn gegen eine von der Trainerin oder dem Trainer gesetzte Zeit laufen.
    Einfacher
    Das Ziehen der Partnerin oder des Partners und die 360er weglassen; Überkreuzen und enge Wendungen beibehalten.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Gleichgewicht und Koordination abseits des Eises

    Stationen für Gleichgewicht und Koordination abseits des Eises mit Stock, Ball und Wackelbrett.

    u9u13 Abseits des Eises niedrig 10 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Stationen für Gleichgewicht und Koordination abseits des Eises mit Stock, Ball und Wackelbrett. Das ADM von USA Hockey sagt, die Arbeit abseits des Eises fördere bei 8U Agilität, Gleichgewicht und Koordination, und das Off-Ice-Handbuch von Hockey Canada fasst dieselben Übungen in seinem Abschnitt Gleichgewicht und Koordination zusammen. Eine Halle, eine Turnhalle oder ein trockener Boden; Stöcke, Bälle, ein Wackelbrett; keine Schlittschuhe. Durch die im Handbuch aufgeführten Stationen rotieren: Handwechsel am Stock, Stockhandling und Jonglieren, Ball werfen und fangen, einen Ball mit dem Stock führen oder kicken, das Wackelbrett, einen Ball auf der Stockschaufel springen lassen.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Training abseits des Eises bei 8U ist nicht dasselbe wie bei 16U: In den jüngsten Altersstufen fördert es Agilität, Gleichgewicht und Koordination (USA Hockey ADM). Es ist keine Zahl veröffentlicht: Die Anmerkung des Handbuchs sagt, die Dauer jeder Übung hänge von Alter und Fitness der Spielerinnen und Spieler ab; Zeit und Wiederholungen selbst wählen. Dieser Block trainiert die Koordination; er erhebt keinen Anspruch auf Verletzungsprävention.
    Schwieriger
    Zwei Aufgaben verbinden, zum Beispiel einen Ball mit dem Stock führen und dabei auf einem Bein oder auf dem Brett balancieren.
    Einfacher
    Auf beiden Füssen stehen, einen grösseren und weicheren Ball verwenden und das Wackelbrett weglassen.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Simon sagt auf Schlittschuhen: Agilität, Gleichgewicht und Koordination

    Ein Rufspiel auf dem Eis aus den Einsteiger-Trainingsplänen 8U von USA Hockey, dort als « Agility, Balance, Coordination (Simon Says) » aufgeführt.

    u9 Eine Station niedrig 7 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Ein Rufspiel auf dem Eis aus den Einsteiger-Trainingsplänen 8U von USA Hockey, dort als « Agility, Balance, Coordination (Simon Says) » aufgeführt. Die Trainerin oder der Trainer ruft Bewegungen, und die Kinder führen die mit « Simon sagt » gerufenen aus. Ein kleiner Bereich der Eisfläche für die Gruppe, keine Pucks; im Plan von USA Hockey ist dies eine Station von 7 Minuten für eine Gruppe von 6 bis 8 Kindern. Die Trainerin oder der Trainer ruft als Simon Bewegungen aus den Listen des Plans: marschieren, sich beugen und drehen, sich hinsetzen und aufstehen, auf zwei Schlittschuhen gleiten. Die Kinder führen nur die mit « Simon sagt » gerufenen Bewegungen aus.
    Spieler
    6 bis 8
    Trainerhinweise
    Im Plan 8U von USA Hockey bleiben die Gruppen von 6 bis 8 während des ganzen Trainings im selben Bereich. Agilität, Gleichgewicht und Koordination werden in jedem Training geübt, in dem bei 12 Jahren und jünger das Schlittschuhlaufen gelehrt wird (Hockey Canada). Hinfallen und Aufstehen gehört zum Spiel. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Eine Bewegung und eine Richtung zusammen rufen (vorwärts marschieren, dann rückwärts gleiten).
    Einfacher
    Nur eine Bewegung auf einmal rufen, immer mit « Simon sagt ».
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Aufwärmen und Agilität abseits des Eises

    Ein Eishockey-Aufwärmen abseits des Eises in der Reihenfolge der Handbücher von Hockey Canada: zuerst Mobilisationsübungen, dann Agilitätsarbeit mit Hütchen und Koordinationsleiter.

    u13u17sen Abseits des Eises niedrig 10 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Ein Eishockey-Aufwärmen abseits des Eises in der Reihenfolge der Handbücher von Hockey Canada: zuerst Mobilisationsübungen, dann Agilitätsarbeit mit Hütchen und Koordinationsleiter. Die Trainerin oder der Trainer passt die Zeit jeder Übung an Alter und Fitness an. Eine Halle, eine Turnhalle oder ein trockener Boden; Hütchen und eine auf den Boden geklebte Leiter; keine Schlittschuhe. In den Handbüchern genannte Aufwärmübungen: Armkreisen und Rumpfrotationen, dann Agilitäts-Hütchen, Fussarbeit an der Leiter und die Seitwärtsschritt-Übung mit Richtungswechsel.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Hinweis von Hockey Canada: Die Dauer jeder Übung hängt von Alter und Fitness der Spielerinnen und Spieler ab. Es sind keine Sätze, Wiederholungen oder Zeiten veröffentlicht. Das Off-Ice-Handbuch Level 1 nennt kein Alter; die Übungen danach wählen, was Ihre Spielerinnen und Spieler können. Dieser Block wärmt auf und baut Agilität auf; er erhebt keinen Anspruch auf Verletzungsprävention.
    Schwieriger
    Stock und Ball dazunehmen: den Ball durch die Hütchen und entlang der Leiter führen.
    Einfacher
    Das Muster gehen, dann traben, und bei zwei Übungen bleiben.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Sprung-Zirkel abseits des Eises

    Ein plyometrischer Zirkel aus den im Off-Ice-Handbuch Level 1 von Hockey Canada genannten Übungen: Hüpfer, Sprünge, Ausfallschritte und Sprungläufe.

    u17sen Abseits des Eises hoch 15 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Ein plyometrischer Zirkel aus den im Off-Ice-Handbuch Level 1 von Hockey Canada genannten Übungen: Hüpfer, Sprünge, Ausfallschritte und Sprungläufe. Es sind keine Sätze, Wiederholungen oder Pausen veröffentlicht; die Trainerin oder der Trainer legt sie nach Alter und Fitness fest. Eine Turnhalle oder ein trockener Boden mit Platz für Sprünge und Ausfallschritte; eine niedrige Hürde oder eine Bank für die sitzende Hürde; keine Schlittschuhe. Durch die Stationen der plyometrischen Liste des Handbuchs rotieren: Einbein-Hüpfer im Muster, beidbeiniges Hüpfen in vier Richtungen, Ausfallschritte vorwärts und rückwärts, seitliche Kreuzsprünge, seitliche Sprungläufe, Kniebeugesprünge und Ausfallschrittsprünge.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Es ist keine Dosis veröffentlicht: Gelesen wurde das Inhaltsverzeichnis des Handbuchs, keine Vorschrift. Sätze, Wiederholungen und Pausen nach Alter und Fitness wählen und aufhören, wenn die Qualität nachlässt. Kein Verletzungspräventionsprogramm: Kein Programm für das Training abseits des Eises wurde bei Eishockeyspielern mit Verletzungen als Zielgrösse getestet. Das Handbuch nennt kein Alter. Den Sprungumfang schrittweise aufbauen und eine Spielerin oder einen Spieler mit Schmerzen stoppen.
    Schwieriger
    Eine Station aus der Liste oder einen zweiten Durchgang hinzufügen, wie die Trainerin oder der Trainer entscheidet.
    Einfacher
    Nur beidbeiniges Hüpfen und Ausfallschritte, auf einer Matte, mit längerer Pause.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Puckführung: zuerst stehend, dann in Bewegung

    Eine Station zur Puckführung nach der Lehrreihenfolge von Hockey Canada: Wer es im Stehen nicht kann, kann es in der Bewegung nicht und kann damit keinen Gegner überspielen.

    u9u13 Eine Station niedrig 10 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Eine Station zur Puckführung nach der Lehrreihenfolge von Hockey Canada: Wer es im Stehen nicht kann, kann es in der Bewegung nicht und kann damit keinen Gegner überspielen. Zuerst die Übungen auf der Stelle, dann das Führen des Pucks in der Bewegung. Ein freier Bereich oder eine Zone, ein Puck pro Spielerin oder Spieler (blaue Pucks, Bälle, Ringette-Ringe oder andere Gegenstände für die Jüngsten, wie in den 8U-Plänen von USA Hockey); zuerst keine Gegner. Auf der Stelle: Grundstellung, enge und weite Hände, seitlich-vorne-seitlich, Toe Drag nach vorne und zur Seite. In der Bewegung: enge und weite Führung, Führen im freien Raum auf der Vorhand und der Rückhand, Slalom mit dem Puck, Toe Drag.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Lehrreihenfolge: zuerst stehend, dann in Bewegung, dann gegen einen Gegner (Puckkontrolle, Hockey Canada). Vorhand und Rückhand gleich: beide Seiten von der ersten Minute an üben. FFHG-École: zuerst die Stockhaltung, dann einen Gegenstand mit dem Stock führen, dann den Puck in der Bewegung kontrollieren. Keine Positionsspezialisierung vor U13: Alle Spielerinnen und Spieler führen den Puck in allen Übungen (Hockey Canada). Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Eine passive Verteidigerin oder einen passiven Verteidiger hinzufügen, dann ein Eins-gegen-eins: Die Reihenfolge von Hockey Canada ist stehend, in Bewegung, 1 gegen 0, 1 gegen 1, dann 2 gegen 1 und 2 gegen 2.
    Einfacher
    Einen Ball oder einen Ringette-Ring statt des Pucks verwenden und stehen bleiben.
    Puckschutz auf engem RaumAnsicht von oben auf einen markierten engen Raum. Der Puckführer (goldene Scheibe) ist im Raum; sein Partner (navy Scheibe) versucht, den Puck mit dem Stock zu gewinnen, ohne Körperkontakt. Keine Masse eingezeichnet: Die Quelle publiziert keine.PDenger Raum: ein Kreisoder ein markiertes Quadratder Puckführer hältden Puck im Raumder Partner: Stockchecks,kein Körperkontakt
    FeldspielerGegenspieler

    Puckschutz auf engem Raum

    Ein Behauptungsspiel auf engem Raum: Eine Spielerin oder ein Spieler schützt den Puck mit Körper und Stock, während ein Partner ihn nur mit Stockchecks zu gewinnen versucht.

    u13u17sen Eine Station mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Ein enger Raum (ein Kreis oder ein markiertes Quadrat) · ein Puck pro Paar
    Was trainiert wird
    Den Puck mit Körper und Stock auf engem Raum schützen: Vorhand und Rückhand, eine Hand und zwei Hände, obere und untere Hand, während der Partner versucht, ihn mit dem Stock zu gewinnen.
    Publizierter Rahmen
    Nur Stockchecks, kein Körperkontakt: Das ist Schritt 2 der Check-Progression von Hockey Canada. Auf ein Signal wechseln.
    Der Ablauf
    Ein Behauptungsspiel auf engem Raum: Eine Spielerin oder ein Spieler schützt den Puck mit Körper und Stock, während ein Partner ihn nur mit Stockchecks zu gewinnen versucht. Es trainiert die Schutzfertigkeiten, die Hockey Canada aufführt: Vorhand und Rückhand, eine Hand und zwei Hände, obere Hand und untere Hand. Ein enger Raum (ein Kreis oder ein markiertes Quadrat; es ist keine Grösse veröffentlicht); ein Puck pro Paar. Die Puckführerin oder der Puckführer hält den Puck im Raum und schützt ihn auf Vorhand und Rückhand, mit einer Hand und mit zwei Händen, mit der oberen und mit der unteren Hand. Der Partner versucht ihn mit Stockchecks (anheben und drücken) und ohne Körperkontakt zu gewinnen. Auf ein Signal wechseln.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    Nur Stockchecks, kein Körperkontakt: Das ist Stufe 2 der Check-Progression von Hockey Canada (Kopf an Kopf 1 gegen 1 auf engem Raum) und Stufe 2 des Körperkontakt-Programms von Hockey Québec. Die Puckführerin oder der Puckführer schützt mit der Stellung von Körper und Stock und hält den Kopf oben, um den Checkenden zu sehen. Hockey Canada: Über 80 % des Spiels werden in der Offensiv- oder Defensivzone gespielt, deshalb zählen Fertigkeiten auf engem Raum (Übersicht Puckkontrolle). Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Zwei Puckführende und ein Checkender, oder ein kleinerer Raum.
    Einfacher
    Ein passiver Gegner, der den Stock nur auf dem Eis hält, und ein grösserer Raum.
    Finten und BewegungskombinationenAnsicht von oben auf eine Endzone. Ein Läufer mit dem Puck startet an der Blauen Linie, führt den Puck auf eine Markierung zu, überspielt sie auf einer Seite mit einer Finte oder Kombination (Schritt 2), tritt dann zum Tor an und schiesst (Schritt 3). Derselbe Weg auf der anderen Seite ist blass gezeichnet: Jeder geht auf beiden Seiten.J123eine Markierung oderein passiver Verteidigerden Puck auf dieMarkierung zuführeneine Finte, ein Deke oder eineBewegungskombinationzum Tor antreten,dann abschliessenjeder geht aufbeiden SeitenTorhüter(falls vorhanden)
    TorhüterFeldspielerPuckführungSchussdie andere WahlHütchen

    Finten und Bewegungskombinationen

    Eine Übung zu Führen und Abschliessen mit den individuellen Offensivtaktiken, die Hockey Canada ab U11 aufführt: Körperfinten, Stockfinten, Dekes, Bewegungskombinationen und Antritte zum Tor.

    u13u17sen Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone mit einem Tor, einer Markierung oder einem passiven Verteidiger · ein Torhüter, falls vorhanden
    Was trainiert wird
    Die individuellen Offensivtaktiken, die Hockey Canada ab U11 aufführt: Körper- und Stockfinten, Dekes, Bewegungskombinationen, Antritte zum Tor. Den Puck auf die Markierung oder den passiven Verteidiger zuführen, ihn überspielen und abschliessen.
    Publizierter Rahmen
    In dieser Reihenfolge: stehend, in Bewegung, 1 gegen 0, dann 1 gegen 1; der Verteidiger bleibt passiv, bis die Bewegung sauber ist. Stock auf dem Eis oder Stockchecks, nie Körperkontakt.
    Der Ablauf
    Eine Übung zu Führen und Abschliessen mit den individuellen Offensivtaktiken, die Hockey Canada ab U11 aufführt: Körperfinten, Stockfinten, Dekes, Bewegungskombinationen und Antritte zum Tor. Eine Spielerin oder ein Spieler nach der anderen führt den Puck auf eine Markierung oder einen passiven Verteidiger zu, überspielt ihn und schliesst am Tor ab. Eine Zone mit einem Tor, einer Markierung oder einem passiven Verteidiger; ein Torhüter, falls vorhanden. Den Puck auf die Markierung oder den passiven Verteidiger zuführen, eine Finte, einen Deke oder eine Bewegungskombination einsetzen, dann zum Tor antreten und abschliessen. Jede Spielerin und jeder Spieler geht auf beiden Seiten.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    Reihenfolge: stehend, in Bewegung, 1 gegen 0, dann 1 gegen 1 (Puckkontrolle, Hockey Canada): Der Verteidiger bleibt passiv, bis die Bewegung sauber ist. Die U11-Liste von Hockey Canada nennt die individuellen Offensivtaktiken: Körperfinten, Stockfinten, Dekes, Bewegungskombinationen, Antritte zum Tor. Der Verteidiger hält den Stock auf dem Eis oder setzt nur Stockchecks ein: Körperkontakt gehört nicht zu dieser Übung. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Den Verteidiger mit reinen Stockchecks aktiv machen, dann einen zweiten Angreifer (2 gegen 1) und eine Entscheidung hinzufügen.
    Einfacher
    Ohne Verteidiger (1 gegen 0): nur Markierungen und ein langsameres Führen.
    Passen und Annehmen: zuerst stehend, dann in BewegungAnsicht von oben auf eine Endzone. Ein erstes Paar nahe der Bande: direkter Pass von A zu B (Schritt 1), dann ein Bandenpass, der von der Bande abprallt und B erreicht (Schritt 2). Ein zweites Paar in Bewegung: C passt zu D und folgt seinem Pass (Schritt 3).ABCD123auf der Stelle:direkter PassBandenpassin Bewegung:Pass und Nachlaufen
    FeldspielerPassSchlittschuhlaufenPuck

    Passen und Annehmen: zuerst stehend, dann in Bewegung

    Paare passen und nehmen einen Puck an, zuerst stehend und dann in Bewegung: Pässe auf der Vorhand und der Rückhand, der Bandenpass und Pass und Nachlaufen.

    u9u13 Eine Station niedrig 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone oder ein freier Bereich · ein Puck pro Paar · zuerst keine Gegner
    Was trainiert wird
    Passen und Annehmen zuerst stehend, dann in Bewegung: Vorhand- und Rückhandpässe, der Bandenpass, dann Pass und Nachlaufen, bei dem der Passgeber seinem Pass folgt.
    Publizierter Rahmen
    Passen und Annehmen sind eine Fertigkeit: Die Schaufel des Empfängers zählt so viel wie die des Passgebers; Vorhand und Rückhand abwechseln. Zuerst stehend, dann in Bewegung, dann gegen einen Gegner.
    Der Ablauf
    Paare passen und nehmen einen Puck an, zuerst stehend und dann in Bewegung: Pässe auf der Vorhand und der Rückhand, der Bandenpass und Pass und Nachlaufen. In U11 kommt der Vorhand-Saucer-Pass dazu. Eine Zone oder ein freier Bereich, ein Puck pro Paar; zuerst keine Gegner. Auf der Stelle: Vorhandpass, Rückhandpass und Bandenpass zwischen zwei Spielern. In Bewegung: Vorhand- und Rückhandpässe beim Laufen, dann Pass und Nachlaufen, bei dem der Passgeber seinem Pass folgt. Ab U11 den Vorhand-Saucer-Pass auf der Stelle hinzufügen.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    Passen und Annehmen sind eine einzige Fertigkeit: Die Schaufel der Empfängerin oder des Empfängers zählt so viel wie die des Passgebers; Vorhand und Rückhand abwechseln. Lehrreihenfolge: zuerst stehend, dann in Bewegung, dann gegen einen Gegner (Hockey Canada). Alle passen aus allen Positionen: Hockey Canada empfiehlt, die Positionen vor U13 nicht zu spezialisieren. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Einen Verteidiger in die Mitte stellen, dann in Bewegung in einem 2 gegen 1 passen.
    Einfacher
    Kurze Pässe über die Bande mit einem Ball oder einem Ringette-Ring.
    Handgelenkschuss und Rückhand: zuerst stehend, dann in BewegungAnsicht von oben auf eine Endzone mit ihrem Tor. Ein erster Schütze schiesst aus dem Stand auf das Tor (Schritt 1). Ein zweiter läuft in Bewegung an und schiesst seinerseits (Schritt 2). Keine Distanz eingezeichnet.AB12Handgelenkschussoder Rückhand-Sweepdieselben Schüssebeim Anlaufen, dannder Flip-Schussstehendin Bewegung
    FeldspielerSchussSchlittschuhlaufenPuck

    Handgelenkschuss und Rückhand: zuerst stehend, dann in Bewegung

    Eine Schussstation zu Handgelenkschuss auf der Vorhand und Rückhand-Sweep, zuerst aus dem Stand und dann in Bewegung, mit dem Flip-Schuss, sobald die Grundlagen sitzen.

    u9u13 Eine Zone niedrig 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Endzone mit einem Tor oder Mini-Tor und wenn möglich einer Zielscheibe · ein Puck pro Schützin oder Schütze
    Was trainiert wird
    Der Handgelenkschuss auf der Vorhand und der Rückhand-Sweep, zuerst aus dem Stand und dann in Bewegung, mit dem Flip-Schuss, sobald die Grundlagen sitzen. Kein Slapshot in diesem Alter.
    Publizierter Rahmen
    Eine Schützin oder ein Schütze nach der anderen. Steht ein Torhüter im Tor, hat er Zeit, sich vor jedem Schuss bereit zu machen: Das ist keine Schnellfeuerübung.
    Der Ablauf
    Eine Schussstation zu Handgelenkschuss auf der Vorhand und Rückhand-Sweep, zuerst aus dem Stand und dann in Bewegung, mit dem Flip-Schuss, sobald die Grundlagen sitzen. Kein Slapshot in diesem Alter: Die U7-, U9- und U11-Listen von Hockey Canada führen ihn nicht, und die SIHF und England Ice Hockey schränken ihn in ihren jüngsten Formaten ein. Eine Endzone mit einem Tor oder Mini-Tor und wenn möglich einer Zielscheibe; ein Puck pro Schützin oder Schütze. Auf der Stelle: Handgelenkschuss auf der Vorhand und Rückhand-Sweep auf das Tor oder die Zielscheibe. In Bewegung: dieselben Schüsse beim Anlaufen, dann der Flip-Schuss auf Vorhand und Rückhand (ab U9 aufgeführt). Die Schüsse einzeln nacheinander nehmen.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Auf eine kleine Zielscheibe oder auf das Tor schiessen. Hockey Canada nennt vier Torzonen: direkt vor dem Tor, die breite Gasse beim Bullykreis-Punkt, der Slot und die Blaue Linie. Steht ein Torhüter im Tor, muss er vor jedem Schuss Zeit haben, sich zu stellen: Das ist keine Schnellfeuerübung (Torhüterspiele von USA Hockey). Slapshot: nicht in diesem Alter. Die SIHF erlaubt ihn ab U14 und ahndet ihn in den 3-gegen-3-Formaten U9 und U12 mit einer kleinen Strafe; England Ice Hockey U10 verbietet ihn, wo die Tore ohne Abtrennung zur Länge der Eisfläche zeigen. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Auf einen Pass schiessen, dann von der Vorhand auf die Rückhand wechseln, dann einen Abpraller hinzufügen.
    Einfacher
    Schüsse auf der Stelle auf eine Zielscheibe an der Bande mit einem Ball oder einem weichen Puck.
    Schiessen aus den vier TorzonenAnsicht von oben auf eine Endzone mit Tor und Torhüter. Vier Markierungen kennzeichnen die Schusspunkte: direkt vor dem Tor, die breite Gasse beim Anspielpunkt, der Slot zwischen den Kreisen und die Blaue Linie. Ein von 1 bis 4 nummerierter Pfeil geht von jeder zum Tor.1234direkt vordem Torbreite Gassebeim PunktSlotBlaue Linie
    TorhüterSchussHütchen

    Schiessen aus den vier Torzonen

    Eine Schussübung nach den vier Zonen, in denen Hockey Canada die Tore verortet: direkt vor dem Tor, die breite Gasse beim Bullykreis-Punkt, der Slot und die Blaue Linie.

    u13u17sen Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone mit einem Tor und vier markierten Schusspunkten (direkt vor dem Tor, breite Gasse beim Punkt, Slot, Blaue Linie) · ein Torhüter, falls vorhanden
    Was trainiert wird
    Die vier Zonen, in denen Hockey Canada die Tore verortet: direkt vor dem Tor, die breite Gasse beim Punkt, der Slot und die Blaue Linie. Jede Spielerin und jeder Spieler geht durch alle vier, mit dem Schuss, den die Situation verlangt.
    Publizierter Rahmen
    Ein Torhüter im Tor hat Zeit, sich vor jedem Schuss bereit zu machen: Das ist keine Schnellfeuerübung. Den Slapshot nur, wo der Verband ihn erlaubt.
    Der Ablauf
    Eine Schussübung nach den vier Zonen, in denen Hockey Canada die Tore verortet: direkt vor dem Tor, die breite Gasse beim Bullykreis-Punkt, der Slot und die Blaue Linie. Die Spielerinnen und Spieler rotieren durch alle vier mit dem Schuss, den die Situation verlangt. Eine Zone mit einem Tor und vier markierten Schusspunkten (direkt vor dem Tor, breite Gasse beim Punkt, Slot, Blaue Linie); ein Torhüter, falls vorhanden. Die Spielerinnen und Spieler schiessen der Reihe nach aus jeder Zone mit Handgelenk-, Snap-, Rückhand- und Flip-Schüssen; den Slapshot nur, wo der Verband ihn erlaubt. Die Konzepte des Pfads einzeln hinzufügen: Schuss nach Pass, in Bewegung, schnelle Schussabgabe, Winkelwechsel des Pucks, von der Vorhand auf die Rückhand.
    Spieler
    1 oder mehr
    Trainerhinweise
    Slapshot-Gate: Die SIHF erlaubt ihn ab U14 (Art. 108.4) und in der Juniorinnen-Liga U16 und ahndet ihn in den 3-gegen-3-Formaten U9 und U12 mit einer kleinen Strafe; ein weiterer Verbandstext dazu wurde nicht gefunden. Ein Torhüter im Tor muss vor jedem Schuss Zeit haben, sich zu stellen: Das ist keine Schnellfeuerübung (Torhüterspiele von USA Hockey). Die sieben Grundschüsse von Hockey Canada sind Handgelenkschuss, Rückhand, Flip, Snap, Slapshot, Ablenker und Finten. Wer in Bewegung schiesst, tut es ohne Körperkontakt: kein Verteidiger in der Schusslinie. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Einen Sichtschutz und einen Abpraller hinzufügen (siehe die Abschlussübung) und im Tempo auf einen Pass schiessen.
    Einfacher
    Nur Handgelenkschüsse aus dem Slot auf eine Zielscheibe.
    Abpraller, Ablenker und SichtschutzAnsicht von oben auf eine Endzone. Der Torhüter steht im Tor, zwei Mitspieler stehen davor. Der Schütze mit einem Puck steht an der Blauen Linie und schiesst auf das Tor (Schritt 1); ein weiterer Puck liegt im Slot.T1Pucksim Slotein bis zweiMitspieleram TorSchütze an der BlauenLinie oder im Slot
    TorhüterFeldspielerSchussPuck

    Abpraller, Ablenker und Sichtschutz

    Eine Abschlussübung am Tor: Die Schützen erzielen Tore aus Abprallern, Ablenkern und vor einem Mitspieler, der Sichtschutz bietet, gegen einen Torhüter.

    u13u17sen Eine Zone Feldspieler und Torhüter mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone mit einem Tor und einem Torhüter · Pucks an der Blauen Linie und im Slot · eine Schützin oder ein Schütze, ein bis zwei Mitspieler am Tor
    Was trainiert wird
    Abschluss rund ums Tor: Abpraller, Ablenker und Sichtschutz, drei der zehn Torsituationen von Hockey Canada. Der Schütze schiesst, die Mitspieler gehen auf den Abpraller und auf Ablenker, der Torhüter spielt den Abpraller.
    Publizierter Rahmen
    Der Torhüter hat Zeit, sich vor jedem Schuss bereit zu machen. Die Spieler am Tor spielen den Abpraller mit dem Stock auf dem Eis: Kein Kontakt mit dem Torhüter gehört zur Übung.
    Der Ablauf
    Eine Abschlussübung am Tor: Die Schützen erzielen Tore aus Abprallern, Ablenkern und vor einem Mitspieler, der Sichtschutz bietet, gegen einen Torhüter. Es sind die Abpraller, Ablenker und Sichtschutz-Situationen der zehn Torsituationen von Hockey Canada, und USA Hockey führt sein Abprallerspiel unter der Intensität des Abschlusses am Tor. Eine Zone mit einem Tor und einem Torhüter; Pucks an der Blauen Linie und im Slot; eine Schützin oder ein Schütze, ein bis zwei Mitspieler am Tor. Eine Schützin oder ein Schütze schiesst von der Blauen Linie oder aus dem Slot; die Mitspieler am Tor gehen auf den Abpraller und auf Ablenker; der Torhüter spielt den Abpraller. Die Rollen nach jeder Runde wechseln.
    Spieler
    3 oder mehr, davon 1 Torhüter
    Trainerhinweise
    Der Torhüter muss vor jedem Schuss Zeit haben, sich zu stellen: Das ist keine Schnellfeuerübung (Torhüterspiele von USA Hockey). Hockey Canada führt Ablenker in U11 ein; Abpraller, Ablenker und Sichtschutz sind drei seiner zehn Torsituationen. Die Spieler am Tor halten den Stock für den Abpraller auf dem Eis; Kontakt mit dem Torhüter gehört nicht zur Übung. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
    Schwieriger
    Einen zweiten Schützen und einen Verteidiger hinzufügen, der nur Stockchecks einsetzt.
    Einfacher
    Nur ein Mitspieler am Tor und nur Abpraller, ohne Sichtschutz und Ablenker.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Fang- und Signalspiele auf Schlittschuhen

    Fang- und Signalspiele auf Schlittschuhen für die Jüngsten. Das Handbuch für Kleinfeldspiele von USA Hockey führt Freeze Tag, Forward/Backward Team Tag, Cops and Robbers, Red Light Green Light Yellow Light Blue Light und Musical Pucks für 8-and-under auf, auf einem Drittel der Eisfläche.

    u9 Eine Zone mittel 20 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Fang- und Signalspiele auf Schlittschuhen für die Jüngsten. Das Handbuch für Kleinfeldspiele von USA Hockey führt Freeze Tag, Forward/Backward Team Tag, Cops and Robbers, Red Light Green Light Yellow Light Blue Light und Musical Pucks für 8-and-under auf, auf einem Drittel der Eisfläche. Eine Seite oder ein Drittel der Eisfläche für die ganze Gruppe; Stöcke sind nicht nötig; Pucks nur für Musical Pucks. Ein Spiel wählen und eine kurze Runde spielen, dann wechseln. Freeze Tag: Eine abgeschlagene Läuferin oder ein abgeschlagener Läufer erstarrt, wo er steht. Team Tag: vorwärts oder rückwärts laufen, wie die Trainerin oder der Trainer ruft. Rotes, grünes, gelbes und blaues Licht: Die Trainerin oder der Trainer ruft eine Farbe, und jede Farbe ist eine mit der Gruppe vereinbarte Laufaktion (zum Beispiel Rot zum Anhalten und Grün zum Losfahren). Cops and Robbers und Musical Pucks stehen als weitere Spiele auf der Liste des Handbuchs.
    Spieler
    4 oder mehr
    Trainerhinweise
    Die vom Handbuch genannten Ziele für diese Gruppe: Laufen und Teamgeist, Pivots mit erhobenem Kopf, Richtungswechsel und Laufen in beide Richtungen, Stoppen und Agilität, Überkreuzen mit erhobenem Kopf. Aktivitätszeit ist ein Qualitätsfaktor einer Einheit (ÖEHV): das Spiel wählen, bei dem niemand wartet. Bodychecks gehören in diesem Alter nicht zum Spiel: Hockey Canada ahndet sie bis U13, Hockey Québec erlaubt in M9 und M11 weder Check noch Körperkontakt, USA Hockey verbietet sie bis 12U, die FFHG verbietet Körperchargen von U9 bis U13 und die SIHF in U9 und U12. Abgeschlagen wird mit der Hand. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Stock und dann Puck dazunehmen und die Gruppe beim Pfiff die Richtung wechseln lassen.
    Einfacher
    Ein kleinerer Bereich, zuerst gehen, dann laufen, und nur zwei Fänger.
    3 gegen 3 auf einem Viertel der Eisfläche (SIHF-Format U9 und U12)Ansicht von oben auf ein Feld quer über die Eisfläche, 30 m breit und 15 m tief, links und rechts von den Seitenbanden begrenzt. An jedem Ende ein Tor mit seinem Torhüter, 100 cm von der Bande. Drei goldene Feldspieler (einer mit dem Puck) gegen drei navy Feldspieler in der Mitte des Feldes.30 m15 mTore 100 cmvon den Banden
    TorhüterFeldspielerGegenspieler

    3 gegen 3 auf einem Viertel der Eisfläche (SIHF-Format U9 und U12)

    Das Kleinfeldspiel der SIHF: drei Feldspieler gegen drei, dazu je ein Torhüter, quer über ein Viertel der Eisfläche in U9 und ein Drittel in U12, mit einem Hornsignal alle 60 Sekunden und ganzen Blöcken, die fliegend wechseln.

    u9u13 Viertel der Eisfläche, quer Feldspieler und Torhüter hoch 20 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Ein Feld von 30 x 15 m oder kleiner quer über die Breite · Tore, deren Rückseite 100 cm von den Seitenbanden entfernt steht, ohne Torlinie · ein Horn alle 60 Sekunden
    Was trainiert wird
    Das Kleinfeldspiel der SIHF in U9: drei Feldspieler gegen drei, dazu je ein Torhüter, quer über ein Viertel der Eisfläche. Ganze Blöcke wechseln fliegend, und die Wechselregeln machen gleiche Spielanteile zur Struktur.
    Publizierter Rahmen
    Jeder Block spielt gleich lang, ohne Doppelschichten: Beim Horn wechselt der ganze Block fliegend, der abgehende Block lässt den Puck liegen, keine Pässe beim Wechsel.
    Der Ablauf
    Das Kleinfeldspiel der SIHF: drei Feldspieler gegen drei, dazu je ein Torhüter, quer über ein Viertel der Eisfläche in U9 und ein Drittel in U12, mit einem Hornsignal alle 60 Sekunden und ganzen Blöcken, die fliegend wechseln. Die Wechselregeln machen gleiche Spielanteile zur Struktur. Ein Feld von 30 x 15 m oder kleiner quer über die Breite für U9 (vier Felder pro Eisfläche, zwei bis vier im Einsatz); 30 x 20 m oder kleiner für U12 (drei Felder); Tore, deren Rückseite 100 cm von den Seitenbanden entfernt steht, ohne Torlinie; blaue leichte Pucks und kleine « Kids 80 »-Tore für U9; Wechselzonen in den Ecken oder neben dem Feld, vom Organisator geregelt. Ein Kader von 9 Feldspielern und 1 bis 2 Torhütern, damit drei Blöcke rotieren. Teams zu dritt spielen 3 gegen 3, je mit einem Torhüter (Torhüter können in Absprache entfallen, mit kleinen Trainingstoren). Alle 60 Sekunden ertönt ein Horn: Der ganze Block wechselt fliegend, der abgehende Block lässt den Puck liegen, es gibt keine Pässe beim Wechsel, und der neue Block spielt ohne Verzögerung weiter. Keine Doppelschichten. Ein Foul gibt einen Penaltyschuss statt einer Spielerreduktion. Kein Offside; kein Resultat wird bekannt gegeben.
    Spieler
    6 oder mehr, davon 2 Torhüter
    Trainerhinweise
    Körperchargen, Checks an die Bande und frontale Körperangriffe sind von den Trainern zu sanktionieren; ein Stossen im Kampf um den Puck ist erlaubt (SIHF Art. 87.3, 116). Ein Slapshot ist in diesem Format eine kleine Strafe. Kein spezielles Einsatzcoaching und kein Forcieren der leistungsstärksten Spieler: Jeder Block erhält denselben Anteil (SIHF Art. 112, 113); keine Doppelschichten, ausser es sind weniger als zwei vollständige Blöcke da. Gleiche Spielanteile: Hockey Canada (U7, U9, U11) erlaubt nicht, die Bank zu verkürzen, um zu gewinnen, und verlangt möglichst gleiche Eiszeit für Spieler und Torhüter; Hockey Québec M9 verlangt eine gleiche Verteilung; die FFHG (Eisdrittel) und die SIHF (U9, U12) lassen jeden Block gleich lang spielen. Das 5-gegen-5 « Intro to Full-Ice » der SIHF in U12 kennt kein Powerplay, kein Boxplay und keine Checks. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
    Schwieriger
    In U12 auf dem Drittel-Feld (30 x 20 m) spielen; das « Intro to Full-Ice » U12-1 der SIHF ist ein 5 gegen 5 auf der ganzen Eisfläche mit einem empfohlenen Kader von 15 Spielern und 2 Torhütern.
    Einfacher
    Ohne Torhüter auf die kleinen Trainingstore spielen, auf dem Feld von 30 x 15 m.
    4 gegen 4 auf einem Drittel der Eisfläche (FFHG-Format U9 und U11)Ansicht von oben auf eine Endzone der Eisfläche, quer gespielt. Auf jeder Seite ein Tor, zwischen Bandenabschluss und Blauer Linie, jedes mit seiner als Halbkreis gezogenen Torhüterzone und seinem Torhüter. Vier goldene Feldspieler (einer mit dem Puck) gegen vier navy in der Mitte. Die neutrale Zone unten dient nur den Bänken.Torhüterzone:Schnur von 162 cm (U9)die neutrale Zone dient nur den BänkenSummer alle 60 s:beide Teams wechselngleichzeitig
    TorhüterFeldspielerGegenspieler

    4 gegen 4 auf einem Drittel der Eisfläche (FFHG-Format U9 und U11)

    Das Drittel-Spiel der FFHG: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, gespielt quer über die beiden Endzonen auf einem Drittel der Eisfläche, mit Blockwechsel beim 60-Sekunden-Summer.

    u9u13 Drittel der Eisfläche, quer Feldspieler und Torhüter hoch 20 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Ein Drittel einer Eisfläche von 56 x 26 m oder grösser, quer über die Endzonen · die neutrale Zone dient nur den Bänken · eine Torhüterzone, mit einer Schnur von 162 cm (U9) oder 220 cm (U11, U13) ab der Mitte der Latte gezogen · ein Summer alle 60 Sekunden
    Was trainiert wird
    Das Drittel-Spiel der FFHG: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, quer über die Endzone gespielt, mit zwei Blöcken, die beim Summer rotieren. Es ist das Format, in dem eine FFHG-U9 ihre ganze Saison bestreitet.
    Publizierter Rahmen
    Jeder Block spielt gleich lang, im Rhythmus der Wechsel; die Trainer nehmen den Wechsel nicht vorweg: Der Summer ist das einzige Signal. Kein Offside, kein Icing, keine Anzeige des Spielstands.
    Der Ablauf
    Das Drittel-Spiel der FFHG: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, gespielt quer über die beiden Endzonen auf einem Drittel der Eisfläche, mit Blockwechsel beim 60-Sekunden-Summer. Es ist das Format, in dem eine FFHG-U9 ihre Saison zu 100 % bestreitet. Ein Drittel einer Eisfläche von 56 x 26 m oder grösser, quer über die Endzonen; die neutrale Zone dient nur den Bänken; reduzierte Tore H 90 x B 130 cm (U9) oder ein Reduzierer, normale Tore H 122 x B 183 cm und ein schwarzer Puck von 163 g in U11 und U13, ein blauer Puck in U9; eine Torhüterzone, mit einer Schnur von 162 cm (U9) oder 220 cm (U11, U13) ab der Mitte der Latte gezogen. Ein Kader von 8 bis 10 Feldspielern in 2 Blöcken zu 4 oder 5 plus 1 Torhüter. Zwei Blöcke zu vier oder fünf Feldspielern rotieren, mit einem Torhüter, der nicht für einen zusätzlichen Angreifer vom Eis genommen werden darf. Bei jedem 60-Sekunden-Summer verlassen und betreten beide Teams die Spielfläche gleichzeitig, und der Puck bleibt frei liegen. Ein Foul: Pfiff, der fehlbare Spieler ist bis zum nächsten Wechsel draussen und wird zahlenmässig ersetzt. Kein Offside, kein Icing, keine Anzeige des Spielstands. In U13 wird das Drittel-Spiel der FFHG 3 gegen 3 mit freien Wechseln und einem Penaltyschuss für eine kleine Strafe gespielt.
    Spieler
    8 bis 20, davon 2 Torhüter
    Trainerhinweise
    Jeder Block spielt im Rhythmus der Wechsel gleich lang, und die Trainer bilden gleichwertige Blöcke, die gegeneinander spielen (Cahier des charges FFHG U9 U11 U13, 2026/27). Die Trainer nehmen den Wechsel nicht vorweg: Der Summer ist das einzige Signal (FFHG). Die FFHG verbietet Körperchargen in U9, U11 und U13 (RAS Art. 7.2); das Ziel des Formats sind mehr Zweikämpfe, Handling, Beweglichkeit und Raumsuche, mit mehr Spielern am Puck. Gleiche Spielanteile: Hockey Canada (U7, U9, U11) erlaubt nicht, die Bank zu verkürzen, um zu gewinnen, und verlangt möglichst gleiche Eiszeit für Spieler und Torhüter; Hockey Québec M9 verlangt eine gleiche Verteilung; die FFHG (Eisdrittel) und die SIHF (U9, U12) lassen jeden Block gleich lang spielen. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
    Schwieriger
    In U13 3 gegen 3 mit freien Wechseln (Blöcke zu 3 oder 4) und einem Penaltyschuss für eine kleine Strafe spielen.
    Einfacher
    Die Anordnung der FFHG-École und von Fair Play'Zir auf einem Sechstel der Eisfläche: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 mit Mini-Toren.
    4 gegen 4 auf der halben Eisfläche (Hockey Canada U9, Hockey Québec M9)Ansicht von oben auf die Hälfte einer nordamerikanischen Eisfläche, von der Stirnbande bis zur roten Mittellinie, 30,5 m mal 25,9 m. Vier goldene Feldspieler (einer mit dem Puck) gegen vier navy Feldspieler spielen in dieser Hälfte; das zweite Spiel läuft gleichzeitig in der anderen Hälfte.30.5 m25.9 mzwei Spielegleichzeitig: einesin jeder Hälfte
    FeldspielerGegenspieler

    4 gegen 4 auf der halben Eisfläche (Hockey Canada U9, Hockey Québec M9)

    Das Halbfeld-Spiel der U9-Division von Hockey Canada und der M9 von Hockey Québec: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, zwei Spiele gleichzeitig, eines in jeder Hälfte der Eisfläche, zeitgesteuerte Wechsel und weder Offside noch Icing.

    u9 Halbe Eisfläche Feldspieler und Torhüter hoch 20 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Die Hälfte der Eisfläche, höchstens 100 x 85 ft (etwa 30,5 x 25,9 m) · zwei Spiele gleichzeitig, eines pro Hälfte · zeitlich gesteuerte Wechsel, kein Offside, kein Icing
    Was trainiert wird
    Das Spiel der U9-Division von Hockey Canada und der M9 von Hockey Québec: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team auf der halben Eisfläche, zwei Spiele gleichzeitig, zeitlich gesteuerte Wechsel und weder Offside noch Icing.
    Publizierter Rahmen
    Die Spieler durch Sturm, Verteidigung und Tor rotieren lassen; keine Positionsspezialisierung vor U13; möglichst gleiche Eiszeit (Hockey Canada).
    Der Ablauf
    Das Halbfeld-Spiel der U9-Division von Hockey Canada und der M9 von Hockey Québec: vier Feldspieler und ein Torhüter pro Team, zwei Spiele gleichzeitig, eines in jeder Hälfte der Eisfläche, zeitgesteuerte Wechsel und weder Offside noch Icing. Die Hälfte der Eisfläche, höchstens 100 x 85 ft (etwa 30,5 x 25,9 m); Tore von 3 x 4 ft empfohlen (Hockey Canada U9; Hockey Québec M9 schreibt 36 x 48 in vor); blauer 4-oz- oder schwarzer 6-oz-Puck in der U9 von Hockey Canada; 18 Spielerinnen und Spieler pro Team in U9 empfohlen (vier Linien und zwei Torhüter); Teams von 7 bis 13 in der M9 von Hockey Québec, idealerweise 9. Zwei Teams zu vier Feldspielern und einem Torhüter in voller Ausrüstung spielen 4 gegen 4, zwei Spiele gleichzeitig, eines pro Hälfte. Die Wechsel werden durch Summer oder Pfeife zeitlich gesteuert; ein Einsatz dauert höchstens zwei Minuten (Hockey Canada empfiehlt 60 Sekunden; Hockey Québec M9 sieht 90 bis 120 Sekunden vor). Kein Offside, kein Icing. Zwei Perioden in durchlaufender Zeit, mit Bullys zu Beginn jeder Hälfte. Eine kleine Strafe wird notiert, der fehlbare Spieler sitzt den nächsten Einsatz auf der Bank und das Team bleibt vollzählig.
    Spieler
    8 oder mehr, davon 2 Torhüter
    Trainerhinweise
    Die Spielerinnen und Spieler durch Stürmer, Verteidigung und Tor rotieren lassen: Hockey Canada empfiehlt, in U9 alle durch die Torhüterposition rotieren zu lassen, und Hockey Québec M9 lässt die Spieler im Tor rotieren; keine Torhüter in Vollzeit in U9. Keine Positionsspezialisierung vor U13 (Hockey Canada). Ab dem 26. Dezember erlaubt Hockey Canada U9-Teams das Spiel auf der ganzen Eisfläche: Jedes Mitglied entscheidet, ob es dies zulässt. Bodychecks gehören nicht zum Spiel: Regel 7.3 von Hockey Canada ahndet sie, und Hockey Québec M9 erlaubt weder Check noch Körperkontakt. Gleiche Spielanteile: Hockey Canada (U7, U9, U11) erlaubt nicht, die Bank zu verkürzen, um zu gewinnen, und verlangt möglichst gleiche Eiszeit für Spieler und Torhüter; Hockey Québec M9 verlangt eine gleiche Verteilung; die FFHG (Eisdrittel) und die SIHF (U9, U12) lassen jeden Block gleich lang spielen. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
    Schwieriger
    Wo das Mitglied es erlaubt, ab dem 26. Dezember auf der ganzen Eisfläche spielen (U9 von Hockey Canada).
    Einfacher
    4 gegen 4 quer über ein Drittel der Eisfläche, wie im U7-Modell von Hockey Canada.
    Spieleinsatz, Fertigkeitenzone, PauseAnsicht von oben auf eine ganze Eisfläche, in der Länge in drei Drittel geteilt. Die beiden Enddrittel nehmen je ein Querspiel auf, mit seinen zwei Toren 1 m von den Seitenbanden; das mittlere Drittel ist die Fertigkeitenzone und der Bankbereich. Drei Linien mit den Nummern 1, 2 und 3 rotieren in dieser Reihenfolge: Spieleinsatz, Fertigkeitenzone, Pause.123123SpielFertigkeitenzoneund BänkeSpielSpieleinsatz,höchstens 60 s
    FeldspielerSchlittschuhlaufen

    Spieleinsatz, Fertigkeitenzone, Pause

    Eine Rotation, die jedes Kind aktiv hält, wenn zwei Spiele die Eisfläche teilen: Jede Linie spielt einen Spieleinsatz, geht in die Fertigkeitenzone und ruht dann.

    u9u13 Eine Station Feldspieler und Torhüter mittel 20 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Zwei Spiele an den Enden der Eisfläche, quer, mit Toren 1 m von den Seitenbanden · das mittlere Drittel ist die Fertigkeitenzone und der Bankbereich · Tore von 130 x 90 cm oder Einsätze · ein blauer Puck
    Was trainiert wird
    Eine Rotation, die jedes Kind beschäftigt, wenn sich zwei Spiele die Eisfläche teilen: Jede Linie spielt einen Einsatz, geht in die Fertigkeitenzone und ruht dann. Gewechselt wird nur auf den Summer.
    Publizierter Rahmen
    Die Fertigkeitenzone ist vorgeplant: im Voraus entscheiden, welche Station sie aufnimmt. Wechsel nur auf den Summer, für gleiche Eiszeit (England Ice Hockey U10).
    Der Ablauf
    Eine Rotation, die jedes Kind aktiv hält, wenn zwei Spiele die Eisfläche teilen: Jede Linie spielt einen Spieleinsatz, geht in die Fertigkeitenzone und ruht dann. England Ice Hockey führt seinen U10-Spieltag so durch, mit einer vorgeplanten Fertigkeitenzone im mittleren Drittel. Zwei Spiele an den Enden der Eisfläche, quer oder auf der halben Eisfläche, mit Toren 1 m von den Seitenbanden; das mittlere Drittel ist die Fertigkeitenzone und der Bankbereich; Abtrennungen von etwa 10 x 5 cm; Tore von 130 x 90 cm oder Einsätze; ein blauer Puck; zwei Trainer pro Team auf dem Eis. Drei leistungsgleiche Linien rotieren in derselben Reihenfolge: ein Spieleinsatz (höchstens 60 Sekunden, durchlaufende Zeit), dann die Fertigkeitenzone, dann Pause. Gewechselt wird nur auf den Summer. Die Fertigkeitenzone ist vorgeplant: Sie nimmt eine Station aus einem anderen Thema auf.
    Spieler
    12 oder mehr, davon 1 Torhüter
    Trainerhinweise
    Die Trainer gruppieren die Spielerinnen und Spieler nach Können, Alter und Grösse in drei Linien und halten die Linien gleich stark (England Ice Hockey U10). Gewechselt wird nur auf den Summer, um gleiche Eiszeit zu sichern (England Ice Hockey U10); in diesem Alter keine Statistiken und keine Ranglisten. Eine Fertigkeitenzone muss vorgeplant sein: im Voraus entscheiden, welche Station sie aufnimmt. Bodychecks gehören in diesem Alter nicht zum Spiel: Hockey Canada ahndet sie bis U13, Hockey Québec erlaubt in M9 und M11 weder Check noch Körperkontakt, USA Hockey verbietet sie bis 12U, die FFHG verbietet Körperchargen von U9 bis U13 und die SIHF in U9 und U12; England Ice Hockey U10 und U12 sind ohne Checking. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
    Schwieriger
    Die Fertigkeitenzone für eine Übung aus einem anderen Thema nutzen, etwa eine Schussstation oder den Kreis zum Puckschutz.
    Einfacher
    Ein einziges Spiel mit Dreierlinien, die auf den Summer rotieren, ohne Fertigkeitenzone.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Der Ruf der Trainerin oder des Trainers: Die Regel wechselt

    Ein Kleinfeldspiel, in dem die Trainerin oder der Trainer während des Spiels eine Regel ändert, um jeweils eine Entscheidung zu erzwingen.

    u13 Eine Zone mittel 20 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Ein Kleinfeldspiel, in dem die Trainerin oder der Trainer während des Spiels eine Regel ändert, um jeweils eine Entscheidung zu erzwingen. Das Handbuch von USA Hockey führt Coach's Call und das Multi-Puck Game für 10-and-under und Decision Maker für 12-and-under auf; seine Beispiele sind nur Rückhand, indirekt über die Bande und zwei Pässe vor einem Schuss. Eine Zone oder ein Drittel der Eisfläche mit einem oder zwei Toren; von der Trainerin oder dem Trainer gewählte Teams, von 1 gegen 1 bis 5 gegen 5. Ein Spiel in kleiner Besetzung spielen und jederzeit eine neue Regel rufen: nur Rückhand, indirekt über die Bande, zwei Pässe vor einem Schuss. Die Spielerinnen und Spieler müssen sofort ändern, was sie tun. Eine Regel auf einmal, für beide Teams dieselbe.
    Spieler
    2 bis 10
    Trainerhinweise
    Die vom Handbuch genannten Ziele: Spass und Fertigkeiten, Antizipation, schnelles Denken. Die Rufe kurz und klar halten; das Spiel nur anhalten, um die neue Regel zu nennen. Die Rufe betreffen Passen und Schiessen, nicht den Körperkontakt. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Zwei Rufe gleichzeitig kombinieren, zum Beispiel nur Rückhand und zwei Pässe vor einem Schuss.
    Einfacher
    Ein Ruf pro Runde und nur 2 gegen 2.
    Ecken-Spiel: 2 gegen 2 und 3 gegen 3 mit spielnahen EinsätzenAnsicht von oben auf eine Endzone. In einer Ecke, wo Stirnbande und Seitenbande zusammentreffen, stehen zwei goldene Feldspieler (einer mit dem Puck) zwei navy Feldspielern gegenüber.eine Ecke der Zone:2 gegen 2 oder 3 gegen 3
    FeldspielerGegenspieler

    Ecken-Spiel: 2 gegen 2 und 3 gegen 3 mit spielnahen Einsätzen

    Ein Ecken-Spiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 12-and-under: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 in einer Ecke mit Einsätzen von 30 bis 40 Sekunden, « genau wie in einem richtigen Spiel ».

    u13 Eine Zone hoch 20 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Ecke einer Zone · Teams zu zwei oder drei
    Was trainiert wird
    Ein Ecken-Spiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 12 und jünger: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 in einer Ecke, mit spielnahen Einsätzen. Es trainiert Antizipation und schnelles Denken.
    Publizierter Rahmen
    Einsätze von 30 bis 40 Sekunden, wie in einem Spiel (Handbuch von USA Hockey); in einer Ecke bleiben die Kämpfe um den Puck Kämpfe mit dem Stock auf dem Eis.
    Der Ablauf
    Ein Ecken-Spiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 12-and-under: 2 gegen 2 oder 3 gegen 3 in einer Ecke mit Einsätzen von 30 bis 40 Sekunden, « genau wie in einem richtigen Spiel ». Das Handbuch nennt als Ziele Antizipation und schnelles Denken. Eine Ecke einer Zone; Teams zu zwei oder drei. Zwei Teams zu zwei oder drei spielen in der Ecke. Ein Einsatz dauert 30 bis 40 Sekunden, wie in einem Spiel; die Teams nach der Uhr wechseln.
    Spieler
    4 bis 6
    Trainerhinweise
    Einsätze von 30 bis 40 Sekunden, genau wie in einem richtigen Spiel (Handbuch von USA Hockey). Das ist eine Zahl, die nur für dieses Spiel gedruckt ist: Kein gelesener Verbandstext nennt eine Einsatzdauer für U13 und älter. Eine Ecke bedeutet Puckkämpfe an der Bande: Sie als Kämpfe um den Puck mit dem Stock auf dem Eis halten. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Von 2 gegen 2 zu 3 gegen 3 übergehen.
    Einfacher
    Nur 2 gegen 2, mit längeren Pausen zwischen den Einsätzen.
    Progressives 4 gegen 4Ansicht von oben auf eine Endzone mit Tor und Torhüter. Zwei goldene Feldspieler (einer mit dem Puck) und zwei navy spielen in der Zone; zwei weitere jedes Teams warten an der Bande, je eines auf jeder Seite. Ein Pfeil zeigt einen goldenen Spieler, der ins Spiel kommt.an der Bande:wartende Spieleralle 10 s einSpieler mehr,bis 4 gegen 4
    TorhüterFeldspielerGegenspielerSchlittschuhlaufen

    Progressives 4 gegen 4

    Ein Kleinfeldspiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: Alle 10 Sekunden kommt ein Spieler hinzu, bis das Spiel 4 gegen 4 erreicht.

    u17sen Eine Zone hoch 20 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone mit einem oder zwei Toren · zwei Teams zu vier, die zusätzlichen Spieler warten an der Bande · ein Torhüter, falls vorhanden
    Was trainiert wird
    Die wechselnden Zahlen lesen: mit wenigen Spielern beginnen und alle 10 Sekunden einen hinzufügen, bis das Spiel 4 gegen 4 ist. Das Team mit dem zusätzlichen Spieler greift den freien Raum an.
    Publizierter Rahmen
    Alle 10 Sekunden kommt ein Spieler dazu (Handbuch von USA Hockey): Die Uhr entscheidet, nicht der Trainer.
    Der Ablauf
    Ein Kleinfeldspiel aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: Alle 10 Sekunden kommt ein Spieler hinzu, bis das Spiel 4 gegen 4 erreicht. Die vom Handbuch genannten Ziele sind Antizipation, schnelles Denken und Progression mit erhobenem Kopf. Eine Zone mit einem oder zwei Toren; zwei Teams zu vier, die zusätzlichen Spieler warten an der Bande; ein Torhüter, falls vorhanden. Mit wenigen Spielern auf dem Eis beginnen und alle 10 Sekunden einen Spieler hinzufügen, bis das Spiel 4 gegen 4 ist. Die Spieler müssen die wechselnden Zahlen lesen: Hat ein Team den zusätzlichen Spieler, greift es den freien Raum an.
    Spieler
    8 oder mehr
    Trainerhinweise
    Alle 10 Sekunden kommt ein Spieler hinzu (Handbuch von USA Hockey): Die Uhr erzwingt die Entscheidung, nicht die Trainerin oder der Trainer. Hockey Canada definiert eine Teamtaktik als gemeinsame Aktion von zwei oder mehr Spielern, zum Beispiel 3 gegen 2: Dieses Spiel lässt die Spieler diese Situation immer wieder erleben. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. In einer Klasse mit erlaubten Checks wird das Spiel nach den Regeln dieser Klasse gespielt, wie im Match. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Über 4 gegen 4 hinaus weiter hinzufügen bis zur Teamgrösse, die die Klasse spielt, dann die Spieler einzeln wieder wegnehmen.
    Einfacher
    Bei 3 gegen 3 aufhören und auf einem kleinen Feld spielen.
    Die vier Rollen im KleinfeldspielAnsicht von oben auf ein Feld quer über ein Drittel der Eisfläche, mit einem Tor an jedem Ende. Vier Rollen sind benannt: der Puckführer und die offensive Unterstützung in Gold, der Verteidiger gegen den Puckführer und die defensive Unterstützung in Navy. Keine Position ist festgelegt: Die Rollen wechseln mit dem Puckbesitz.PSDAdie Rollen wechselnmit dem PuckbesitzPuckführeroffensiveUnterstützungVerteidiger gegenden PuckführerdefensiveUnterstützung
    FeldspielerGegenspieler

    Die vier Rollen im Kleinfeldspiel

    Ein Kleinfeldspiel, in dem die Trainerin oder der Trainer die vier Spielerrollen nennt, die der ÖEHV, das Impact-U13-Blatt der SIHF und der M9-Leitfaden von Hockey Québec anstelle von Systemen verwenden: die Puckführerin oder der Puckführer, die unterstützende Mitspielerin oder der unterstützende Mitspieler, der Verteidiger gegen den Puckführer und die defensive Unterstützung.

    u9u13 Drittel der Eisfläche, quer mittel 20 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Ein Drittel der Eisfläche quer über die Breite oder ein ähnlich kleines Feld · 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 · die Rollen werden mit den Worten der Trainerin oder des Trainers benannt
    Was trainiert wird
    In diesem Alter bedeutet Taktik Rollen, nicht Systeme: der Puckführer, die offensive Unterstützung, der Verteidiger gegen den Puckführer und die defensive Unterstützung. Wenn die Trainerin oder der Trainer das Spiel anhält, sagt jede und jeder, welche Rolle sie oder er hat.
    Publizierter Rahmen
    Die Rollen wechseln mit dem Puckbesitz, ständig: Die Trainerin oder der Trainer nennt eine Rolle, keine Position. Niemand wird vor U13 auf eine Position festgelegt (Hockey Canada).
    Der Ablauf
    Ein Kleinfeldspiel, in dem die Trainerin oder der Trainer die vier Spielerrollen nennt, die der ÖEHV, das Impact-U13-Blatt der SIHF und der M9-Leitfaden von Hockey Québec anstelle von Systemen verwenden: die Puckführerin oder der Puckführer, die unterstützende Mitspielerin oder der unterstützende Mitspieler, der Verteidiger gegen den Puckführer und die defensive Unterstützung. In diesem Alter bedeutet « Taktik » Rollen, nicht Systeme. Ein Drittel der Eisfläche quer über die Breite oder ein ähnlich kleines Feld; 3 gegen 3 oder 4 gegen 4, mit je einem Torhüter, falls vorhanden; die Rollen werden mit den Worten der Trainerin oder des Trainers benannt. Das Kleinfeldspiel spielen. Wenn die Trainerin oder der Trainer das Spiel anhält, sagt jede und jeder, welche Rolle sie oder er hat: Puckführer (aufs Tor schiessen, Raum gewinnen, Puckkontrolle, Umschalten), offensive Unterstützung, Verteidiger gegen den Puckführer (Tor verhindern, Puck zurückgewinnen, Raum wegnehmen, Umschalten) oder defensive Unterstützung. Die Rollen wechseln mit dem Puckbesitz. Alle durch die vier Rollen rotieren lassen und niemanden auf eine Position festlegen.
    Spieler
    6 oder mehr
    Trainerhinweise
    Die Rollen wechseln mit dem Puckbesitz, andauernd (ÖEHV, Spielerrollen); die Trainerin oder der Trainer nennt eine Rolle, keine Position. Hockey Canada widmet 10 % der U9-Trainingszeit der Teamtaktik und 0 % dem Mannschaftsspiel und der Strategie; Hockey Québec M9 widmet 10 % einer Einführung in die kollektive Taktik, insbesondere den vier Rollen der Eishockeyspielerin und des Eishockeyspielers; das Impact-U13-Blatt der SIHF stellt die vier Rollen anstelle der Taktik in den Fokus. Keine festen Positionen: Hockey Canada verlangt keine Positionsspezialisierung vor U13, und der U12-Fokus der SIHF nennt das positionslose Spiel im Dreieck. Bodychecks gehören in diesem Alter nicht zum Spiel: Hockey Canada ahndet sie bis U13, Hockey Québec erlaubt in M9 und M11 weder Check noch Körperkontakt, USA Hockey verbietet sie bis 12U, die FFHG verbietet Körperchargen von U9 bis U13 und die SIHF in U9 und U12. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
    Schwieriger
    Das Umschalten hinzufügen: Nach einem Puckverlust wird die Puckführerin oder der Puckführer zum Verteidiger gegen den Puckführer.
    Einfacher
    Nur den Puckführer und den Verteidiger gegen den Puckführer benennen.
    Umschaltspiele mit einem UnterstützungsspielerAnsicht von oben auf eine Endzone mit Tor. Drei goldene Angreifer (einer mit dem Puck) stehen zwei navy Verteidigern gegenüber. Ein Unterstützungsspieler nahe der Bande bietet eine zusätzliche Passoption (blasse Linie). Der Puckführer führt den Puck (Schritt 1) und schiesst dann (Schritt 2).PS123 gegen 2 (oder 2 gegen 1)Unterstützungsspieler:eine zusätzlichePassoption
    FeldspielerGegenspielerTrainer oder UnterstützungPuckführungSchussdie andere WahlSchlittschuhlaufen

    Umschaltspiele mit einem Unterstützungsspieler

    Kleinfeld-Umschaltspiele mit einem stehenden oder unterstützenden Spieler, die Familie, die das Handbuch von USA Hockey für 10-, 12- und 14-bis-18-and-under aufführt: 3-on-2 Transition, Safehouse, Coach's Quarterback, Rover Transition, 4 Corner Support, Red Baron, 2-on-1 Transition.

    u13u17 Eine Zone hoch 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone mit einem Tor · ein Unterstützungsspieler (eine Trainerin oder ein Trainer, ein Rover oder ein stehender Spieler) · drei Angreifer gegen zwei Verteidiger oder zwei gegen einen
    Was trainiert wird
    Die Umschaltspiele aus dem Handbuch von USA Hockey: Die Spieler greifen an, gewinnen oder verlieren den Puck und wechseln sofort die Rolle, durch Passbahnen spielend. Der Unterstützungsspieler gibt eine zusätzliche Passoption.
    Publizierter Rahmen
    Alle spielen jede Rolle: Hockey Canada verlangt keine Positionsspezialisierung vor U13. Die Rollen wechseln sofort nach einem Schuss oder einem Puckgewinn.
    Der Ablauf
    Kleinfeld-Umschaltspiele mit einem stehenden oder unterstützenden Spieler, die Familie, die das Handbuch von USA Hockey für 10-, 12- und 14-bis-18-and-under aufführt: 3-on-2 Transition, Safehouse, Coach's Quarterback, Rover Transition, 4 Corner Support, Red Baron, 2-on-1 Transition. Die Spieler greifen an, gewinnen oder verlieren den Puck und schalten sofort um, über Passwege. Eine Zone mit einem Tor; ein Unterstützungsspieler (eine Trainerin oder ein Trainer, ein Rover oder ein stehender Spieler); drei Angreifer gegen zwei Verteidiger oder zwei gegen einen. Die Angreifer spielen 3 gegen 2 oder 2 gegen 1 und dürfen zum Unterstützungsspieler passen, der ihnen eine zusätzliche Passoption gibt. Gewinnen die Verteidiger den Puck oder nach einem Schuss wechseln die Rollen sofort, und die neuen Angreifer schalten ohne Warten um. Angreifer, Verteidiger und Unterstützungsspieler rotieren lassen.
    Spieler
    5 oder mehr
    Trainerhinweise
    Die vom Handbuch genannten Ziele: Umschalten in Offensive und Defensive, ein 2 gegen 1 schaffen, schnelles Denken, Passwege, schnelle Übergänge. Hockey Canada definiert eine Teamtaktik als gemeinsame Aktion von zwei oder mehr Spielern, zum Beispiel 3 gegen 2; es widmet 15 % der U11- und 10 % der U13-Trainingszeit der Teamtaktik und 20 % in U15 und U18. Alle spielen jede Rolle: Hockey Canada verlangt keine Positionsspezialisierung bis U13 und alle Positionen bis U11. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Einen zweiten Unterstützungsspieler oder einen dritten Verteidiger (3 gegen 3) hinzufügen und die schnelle Entscheidung verlangen.
    Einfacher
    Nur 2 gegen 1, mit stehendem Unterstützungsspieler.
    Spielaufbau-Spiele: 4 gegen 3, 3 gegen 2 und querAnsicht von oben auf die Hälfte einer nordamerikanischen Eisfläche, mit einem Tor an einem Ende und einem Puckvorrat an jedem Ende. Vier goldene Spieler, einer mit dem Puck, bauen gegen drei navy Forechecker auf: Der Puckführer führt den Puck hindurch (Schritt 1) und schiesst dann aufs Tor (Schritt 2).12ein Puckvorratan jedem EndeMid-Ice 4 gegen 3:vier Spieler gegen drei Forechecker
    FeldspielerGegenspielerPuckführungSchussPuck

    Spielaufbau-Spiele: 4 gegen 3, 3 gegen 2 und quer

    Spielaufbau-Spiele aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: ein 4-gegen-3-Aufbau im mittleren Eis, ein 3-gegen-2-Breakout-Forecheck, der erst nach einem Ballgewinn und einem erfolgreichen Pass in der eigenen Zone auf Angriff umschalten darf, und das 3-gegen-2-Quer-Spiel « Town Carnival ».

    u17sen Halbe Eisfläche hoch 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Die Hälfte der Eisfläche oder das mittlere Eis mit einem Tor am Ende · ein Puckvorrat an jedem Ende · Teams zu vier und drei oder zu drei und zwei
    Was trainiert wird
    Die Spielaufbau-Spiele aus dem Handbuch von USA Hockey: Mid-Ice 4 gegen 3, Breakout Forecheck 3 gegen 2 und der Quer-Aufbau (Town Carnival). Die zu lesenden Optionen stammen von Hockey Canada.
    Publizierter Rahmen
    Die Rollen nach jeweils zwei Aufbauten wechseln. Die zu lesenden Optionen (nach Hockey Canada) stammen aus den Fertigkeiten Laufen, Pivots, Puckgewinn und Passen; die Worte, die eine Gruppe dafür verwendet, sind ihre eigenen.
    Der Ablauf
    Spielaufbau-Spiele aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: ein 4-gegen-3-Aufbau im mittleren Eis, ein 3-gegen-2-Breakout-Forecheck, der erst nach einem Ballgewinn und einem erfolgreichen Pass in der eigenen Zone auf Angriff umschalten darf, und das 3-gegen-2-Quer-Spiel « Town Carnival ». Die Verteidiger-Übersicht von Hockey Canada nennt die Aufbau-Optionen. Die Hälfte der Eisfläche oder das mittlere Eis mit einem Tor am Ende; ein Puckvorrat an jedem Ende; Teams zu vier und drei oder zu drei und zwei. Mid-Ice 4-on-3 Breakout: Vier Spieler bauen gegen drei Forechecker in schnellem Übergang auf; die Rollen nach jeweils zwei Aufbauten wechseln. Breakout Forecheck 3-on-2: Das Team darf erst angreifen, wenn es einen Ballgewinn erzwungen und in der eigenen Zone einen erfolgreichen Pass gespielt hat. Town Carnival: ein 3-gegen-2-Quer-Aufbau mit einem bestimmten Aufbau-Verteidiger, der alle zwei Aufbauten rotiert. Optionen zum Lesen, nach Hockey Canada: Quick up, Wheel, Overs, Reverse, Rim, Set, Support.
    Spieler
    5 oder mehr
    Trainerhinweise
    Die Aufbau-Optionen von Hockey Canada stammen aus den Fertigkeiten Laufen, Pivots, Puckeroberung und Passen; die Worte, die eine Gruppe dafür verwendet, entscheidet die Gruppe selbst. Hockey Canada widmet 20 % der U15- und U18-Trainingszeit der Teamtaktik und 15 % den Mannschaftssystemen; das einzige in einem gelesenen Verbandstext genannte Forecheck-System ist das 2-1-2 (Hockey Canada, als Beispiel für ein Mannschaftssystem). Kein anderes nummeriertes System wird hier gelehrt. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. In einer Klasse mit erlaubten Checks wird der Forecheck nach den Regeln dieser Klasse gespielt, wie im Match. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Den Regroup in der neutralen Zone vor dem Zonenangriff hinzufügen: D auf D, D auf D nach vorne, D auf D Reverse im offenen Eis, D auf D Hinge (Verteidiger-Übersicht von Hockey Canada).
    Einfacher
    3 gegen 2, bei dem die Forechecker bis zum ersten Pass passiv bleiben.
    Überzahl- und Unterzahlspiele: 4 gegen 3, 5 gegen 3 und der RegroupAnsicht von oben auf die Hälfte einer nordamerikanischen Eisfläche. In der Zone bilden vier Hütchen einen Rhombus; fünf goldene Angreifer umgeben ihn, und drei navy Verteidiger stehen in der Mitte. Weiter draussen, jenseits der Blauen Linie, steht je ein stehender Spieler auf den beiden Anspielpunkten.5 gegen 3: fünf Angreifer um dievier Hütchen im Rhombus,drei Verteidiger in der MitteRegroup: ein stehenderSpieler auf jedemAnspielpunkt ausserhalbder Blauen Linie
    FeldspielerGegenspielerTrainer oder UnterstützungHütchen

    Überzahl- und Unterzahlspiele: 4 gegen 3, 5 gegen 3 und der Regroup

    Überzahl- und Unterzahlspiele aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: Special Teams 4 gegen 2 und 4 gegen 3 mit Wechsel jede Minute, 5 gegen 3 mit einem Spieler in der Mitte von vier Hütchen im Rhombus, und ein Regroup-Spiel, in dem stehende Spieler auf den Anspielpunkten ein 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 in ein 4 gegen 3 oder 5 gegen 4 verwandeln.

    u17sen Eine Zone hoch 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone · vier Hütchen im Rhombus für das 5-gegen-3-Spiel · zwei stehende Spieler, einer auf jedem Anspielpunkt ausserhalb der Blauen Linie, für das Regroup-Spiel
    Was trainiert wird
    Die Überzahl- und Unterzahlspiele aus dem Handbuch von USA Hockey: 4 gegen 2 und 4 gegen 3, 5 gegen 3 mit einem Spieler in der Mitte von vier Hütchen und das Regroup-Spiel, bei dem ein stehender Spieler aus einem 3 gegen 3 ein 4 gegen 3 macht.
    Publizierter Rahmen
    Special Teams gibt es nur in Klassen mit Strafen, die ein Team reduzieren: Die benannten Formen als Namen verwenden, nicht als Mass.
    Der Ablauf
    Überzahl- und Unterzahlspiele aus dem Handbuch von USA Hockey für 14-, 16- und 18-and-under: Special Teams 4 gegen 2 und 4 gegen 3 mit Wechsel jede Minute, 5 gegen 3 mit einem Spieler in der Mitte von vier Hütchen im Rhombus, und ein Regroup-Spiel, in dem stehende Spieler auf den Anspielpunkten ein 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 in ein 4 gegen 3 oder 5 gegen 4 verwandeln. Eine Zone; vier Hütchen im Rhombus für das 5-gegen-3-Spiel; zwei stehende Spieler, einer auf jedem Anspielpunkt ausserhalb der Blauen Linie, für das Regroup-Spiel. Special Teams 4 gegen 2 und 4 gegen 3: Die beiden Seiten spielen 4 gegen 2 und 4 gegen 3 und wechseln jede Minute. 5 gegen 3 mit einem Spieler in der Mitte: Fünf Angreifer spielen um die vier Hütchen gegen drei Verteidiger in der Mitte. Regroup-Spiel: Ein Team spielt 3 gegen 3 oder 4 gegen 4, bis es sich neu formiert, und der stehende Spieler auf jedem Anspielpunkt ausserhalb der Blauen Linie macht daraus ein 4 gegen 3 oder 5 gegen 4.
    Spieler
    7 oder mehr
    Trainerhinweise
    Spezialformationen gibt es nur dort, wo die Klasse Strafen kennt, die ein Team reduzieren: nicht bei Hockey Canada U7 bis U9, Hockey Québec M9, den Drittel-Formaten der FFHG oder dem 3 gegen 3 U9 und U12 der SIHF, und auch nicht im 5 gegen 5 U12 der SIHF (kein Powerplay, kein Boxplay). Das Impact-U13-Blatt der SIHF sagt, Überzahlspiel solle nicht bewusst geübt werden. Benannte Formen aus einem alten Arbeitsheft von Hockey Canada (CHA 2002): Überzahl 3-2 High Umbrella, 1-3-1 und 1-2-2 Overload; fünf gegen drei 2-3 und 2-1-2; Unterzahl Box und Diamond. Die Erfolgsziele des Arbeitshefts sind leer: die Formen als Namen verwenden, nicht als Messgrösse. Icing in Unterzahl: Die IIHF und Hockey Canada pfeifen es nicht; USA Hockey tut dies nur ab Youth 15 Only und Girls 16U. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. In einer Klasse mit erlaubten Checks wird das Spiel nach den Regeln dieser Klasse gespielt, wie im Match. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Die Rollen jede Minute rotieren lassen und eine der benannten Formen als Option für die Angreifer hinzufügen.
    Einfacher
    Mit 4 gegen 3 und einer passiven Verteidigung beginnen.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Direktpässe und Ablenker

    Eine Passübung zu den individuellen Fertigkeiten, die ein altes Powerplay-Arbeitsheft von Hockey Canada (CHA 2002) als die wichtigsten aufführt: Passwahl, Direktpass, Ablenker, Scheinschuss-Pass, Schusspass, Saucer-Pass und Täuschung.

    u17sen Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Eine Passübung zu den individuellen Fertigkeiten, die ein altes Powerplay-Arbeitsheft von Hockey Canada (CHA 2002) als die wichtigsten aufführt: Passwahl, Direktpass, Ablenker, Scheinschuss-Pass, Schusspass, Saucer-Pass und Täuschung. Der Schuss ist seine « pay-off skill ». Eine Zone mit einem Tor; Gruppen zu drei oder vier Spielern um das Tor und an der halben Bande; ein Torhüter, falls vorhanden. Die Spieler passen und nehmen an, ohne den Puck anzuhalten, wenn der Passweg es zulässt: Direktpässe, ein Ablenker eines Passes Richtung Tor, ein Schusspass, ein Saucer-Pass über einen Stock und ein Scheinschuss vor dem Pass. Der Reihe nach durch jede Fertigkeit rotieren und die Sequenz mit einem Schuss abschliessen.
    Spieler
    3 oder mehr
    Trainerhinweise
    Die Passwahl kommt zuerst: den Pass wählen, dann das Tempo (die erste Fertigkeit der Liste des Arbeitshefts). Der Schuss ist die « pay-off skill »: jede Sequenz mit einem Schuss abschliessen. Kein aktueller gelesener Verbandstext druckt ein Passcurriculum für dieses Alter; diese Liste stammt aus einem alten Arbeitsheft von Hockey Canada. Ein Torhüter im Tor muss vor jedem Schuss Zeit haben, sich zu stellen (Handbuch von USA Hockey). Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec. Nimmt ein Torhüter teil, trägt er die vollständige Torhüter-Ausrüstung (siehe die Torhüter-Übungen).
    Schwieriger
    Einen passiven Verteidiger in den Passweg stellen, dann im Spieltempo passen.
    Einfacher
    Zuerst Pässe auf der Stelle, dann dieselben Pässe in Bewegung, wie in der Lehrreihenfolge von Hockey Canada.
    Torhüter ausprobieren: Jedes Kind kommt an die ReiheAnsicht von oben auf ein Tor mit einem Kind im Tor (navy Ring). Gegenüber schickt ein Zuspieler mit einem Puck leichte Schüsse aufs Tor (Schritt 1). Das nächste Kind, in Gold, wartet daneben und übernimmt nach einer kurzen Runde (Schritt 2). Keine Masse eingezeichnet.212ein Tor (ein Mini-Torfür die Jüngsten)leichte Schüsse, einzelnnach einer kurzen Rundeübernimmt das nächsteim Tordas nächste Kindein Zuspieler odereinige Schützen
    TorhüterFeldspielerTrainer oder UnterstützungSchussSchlittschuhlaufen

    Torhüter ausprobieren: Jedes Kind kommt an die Reihe

    Ein Torhüter-Schnuppern für die Jüngsten: Jedes Kind kommt im Training und im Spiel an die Reihe im Tor, damit kein Kind als Torhüter festgelegt wird.

    u9 Eine Station Feldspieler und Torhüter niedrig 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Ein Tor (ein Mini-Tor für die Jüngsten) · ein Zuspieler oder einige Schützen · weiche oder leichte Pucks
    Was trainiert wird
    Das Tor ausprobieren, jedes Kind kommt an die Reihe, im Training wie im Spiel, damit niemand zu früh als Torhüter festgelegt wird. Die Schützen nehmen leichte Schüsse, einzeln nacheinander.
    Publizierter Rahmen
    Der Torhüter ist vor jedem Schuss bereit. Jedes Kind kommt an die Reihe, niemand wird als Torhüter festgelegt: Hockey Canada empfiehlt, in U9 alle Spieler durch die Torhüterposition rotieren zu lassen, ebenso Hockey Québec M9.
    Der Ablauf
    Ein Torhüter-Schnuppern für die Jüngsten: Jedes Kind kommt im Training und im Spiel an die Reihe im Tor, damit kein Kind als Torhüter festgelegt wird. Hockey Canada empfiehlt, in U9 alle Spielerinnen und Spieler durch die Torhüterposition rotieren zu lassen, Hockey Québec M9 lässt die Spieler im Tor rotieren, und USA Hockey 8U kennt keine Torhüter in Vollzeit. Ein Tor (ein Mini-Tor für die Jüngsten), ein Zuspieler oder einige Schützen, weiche oder leichte Pucks; das Kind im Tor trägt die Ausrüstung, die Ihr Verband verlangt. Die Schützen nehmen leichte Schüsse, einzeln nacheinander. Das Kind im Tor nimmt die Grundstellung ein, bewegt sich und versucht, den Puck zu stoppen; nach einer kurzen Runde übernimmt das nächste Kind. Der Torhüter ist vor jedem Schuss bereit.
    Spieler
    2 oder mehr, davon 1 Torhüter
    Trainerhinweise
    Hockey Canada empfiehlt den Vereinigungen, von U9 bis U11 « Try Goaltending »-Einheiten anzubieten, damit die Spieler die Position ausprobieren können und eine frühe Spezialisierung vermieden wird. Hockey Canada U7: Die Spieler können im Training und im Spiel ohne vorgeschriebene Torhüter-Ausrüstung eine Runde im Tor spielen; ein U9-Team spielt mit einem Torhüter in voller Ausrüstung. FFHG-Drittelspiel U9 und U11: Der Torhüter darf nicht für einen zusätzlichen Angreifer vom Eis genommen werden. SIHF U9: Torhüter sind in Absprache freiwillig, und die SIHF empfiehlt, keinen « festen » Torhüter zu rekrutieren. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey). Die Schützen tragen die Feldspieler-Ausrüstung: Helm mit Gesichtsschutz und Hals- und Nackenschutz.
    Schwieriger
    Die ersten Bewegungen aus der Übung zu Grundstellung und Bewegung hinzufügen: ein Seitwärtsschritt quer durch den Torraum.
    Einfacher
    Weiche Pucks und ein Mini-Tor, der Schütze aus kurzer Distanz und nur flache Schüsse.
    Grundstellung und Bewegung des TorhütersAnsicht von oben auf ein Tor mit einer Markierungslinie davor. Der Torhüter (navy Ring) steht auf der Linie in der Grundstellung. Er bewegt sich zu einer Seite (Schritt 1) und kehrt in die Grundstellung zurück (Schritt 2), dann zur anderen Seite (Schritt 3) und kehrt zurück (Schritt 4).G1234das TorTorraum oder MarkierungslinieT-Push, Seitwärtsschritt,C-Schnitt, Pivotzurück in die Grundstellungnach jeder Bewegung
    TorhüterSchlittschuhlaufen

    Grundstellung und Bewegung des Torhüters

    Eine Technikstation für Torhüter aus dem Level-1-Curriculum von Hockey Canada: die Grundstellung und die Bewegungen zwischen den Pfosten (T-Push, Seitwärtsschritt, C-Schnitt und Pivot).

    u9u13 Eine Station Torhüter niedrig 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Ein Torraum oder eine Markierungslinie quer vor einem Tor · zuerst keine Schützen · ein Stock für den Torhüter
    Was trainiert wird
    Die Grundstellung des Torhüters, geschichtet, dann die Bewegungen quer vor dem Tor: T-Push, Seitwärtsschritt, C-Schnitt und Pivot, mit Rückkehr in die Grundstellung nach jeder Bewegung.
    Publizierter Rahmen
    Grundstellung: Stock, Hände, Kopf, Schultern und Hüften übereinander, Gewicht auf den Fussballen und den Innenkanten, nicht zu breit (Blatt von Hockey Canada).
    Der Ablauf
    Eine Technikstation für Torhüter aus dem Level-1-Curriculum von Hockey Canada: die Grundstellung und die Bewegungen zwischen den Pfosten (T-Push, Seitwärtsschritt, C-Schnitt und Pivot). Im Einsteigerprogramm gehen 75 % der Zeit in Bewegungs- und Stellungsfertigkeiten. Ein Torraum oder eine Markierungslinie quer vor einem Tor; zuerst keine Schützen; ein Stock für den Torhüter. Die Grundstellung einnehmen: geschichtet, mit Stock, Händen, Kopf, Schultern und Hüften übereinander; das Gewicht auf den Fussballen und den Innenkanten; nicht zu breit; der Griff am oberen Ende des Stockschafts. Dann mit T-Push, Seitwärtsschritt, C-Schnitt und Pivot quer vor dem Tor bewegen und nach jeder Bewegung in die Grundstellung zurückkehren.
    Spieler
    1 oder mehr, davon 1 Torhüter
    Trainerhinweise
    Der Save Cycle hat fünf Bereiche: Puck finden, Bewegung, Position, Wahl der Parade, Puckkontrolle. Diese Station arbeitet an Grundstellung und Bewegung. « Die Grundstellung ist nicht zu breit » (Blatt zur Grundstellung von Hockey Canada). Die Torhüterausbildung findet auch im Teamtraining statt, nicht nur in speziellen Goalietrainings: Die SIHF sagt, ein Teamtraining sei immer ein Training für Spieler und Torhüter. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey).
    Schwieriger
    Einen Schützen an einem festen Punkt und einen Puck zum Verfolgen hinzufügen (siehe die Übung zu Winkeln und Paraden).
    Einfacher
    Nur die Grundstellung und eine Bewegung, ohne Tor.
    Winkel, Tiefe und GrundparadenAnsicht von oben auf eine Endzone mit Tor und Torhüter. Drei Schützen mit je einem Puck stehen an verschiedenen Orten der Zone und schiessen aufs Tor (Schritte 1 bis 3): Der Torhüter positioniert sich jeweils nach dem Winkel des Schusses.123der Torhüter positioniert sich:Winkel, zum Puckausgerichtet, TiefeSchützen an mehrerenOrten der Zone
    TorhüterFeldspielerSchussPuck

    Winkel, Tiefe und Grundparaden

    Eine Übung zu Stellungsspiel und Wahl der Parade auf den Level-1-Fertigkeiten von Hockey Canada: Winkel, Ausrichtung zum Puck, Tiefe und die Grundparaden mit Stock, Fanghandschuh, Stockhand und Körper, dann Breakaways.

    u13u17 Eine Zone Torhüter mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone mit einem Tor und einem Torhüter · Schützen an mehreren Orten · Pucks
    Was trainiert wird
    Positionierung und Paradenwahl: der Winkel, zum Puck ausrichten, die Tiefe, dann die Grundparaden mit Stock, Fanghandschuh, Stockhand und Körper. Die Schützen schiessen aus verschiedenen Positionen der Zone.
    Publizierter Rahmen
    Keine Schnellfeuerübung: Der Torhüter hat Zeit, sich bereit zu machen, bevor der Schuss genommen wird (Torhüterspiele von USA Hockey). Den Block mit Breakaways abschliessen.
    Der Ablauf
    Eine Übung zu Stellungsspiel und Wahl der Parade auf den Level-1-Fertigkeiten von Hockey Canada: Winkel, Ausrichtung zum Puck, Tiefe und die Grundparaden mit Stock, Fanghandschuh, Stockhand und Körper, dann Breakaways. Die Schützen schiessen von verschiedenen Orten, und der Torhüter ist vor jedem Schuss bereit. Eine Zone mit einem Tor und einem Torhüter; Schützen an mehreren Orten; Pucks. Die Schützen schiessen aus verschiedenen Positionen der Zone. Der Torhüter findet den Puck, bewegt sich in Position (Winkel, zum Puck ausgerichtet, Tiefe) und wählt die Parade: Stock, Fanghandschuh, Stockhand oder Körper. Den Block mit Breakaways abschliessen.
    Spieler
    2 oder mehr, davon 1 Torhüter
    Trainerhinweise
    Keine Schnellfeuerübung: Der Torhüter muss Zeit haben, sich zu stellen, bevor der Schuss genommen wird (Torhüterspiele von USA Hockey). Die fünf Bereiche des Save Cycle: Puck finden, Bewegung, Position, Wahl der Parade, Puckkontrolle. Hockey Canada empfiehlt in U13 Kleingruppeneinheiten mit einem Torhütertrainer der Vereinigung und von U15 bis U18 einen Torhütertrainer der Vereinigung, der die Entwicklung begleitet. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey). Die Schützen tragen die Feldspieler-Ausrüstung: Helm mit Gesichtsschutz und Hals- und Nackenschutz.
    Schwieriger
    Verkehr hinzufügen: einen Mitspieler, der vor dem Tor Sichtschutz bietet.
    Einfacher
    Langsamere Schüsse von einem festen Punkt, jeweils nur eine Art Parade.
    Abprallerkontrolle und Puck festhaltenAnsicht von oben auf eine Endzone mit Tor und Torhüter. Der erste Schütze schiesst (Schritt 1). Der Torhüter lenkt den Abpraller zur Seite, aus dem Slot (Schritt 2). Der zweite Schütze, auf der anderen Seite platziert, rückt auf den Abpraller vor (Schritt 3).12123der Torhüter hält den Puckfest oder lenkt den Abpralleraus dem Slotder zweite Schütze greift jedenAbpraller an, der im Spiel bleibt
    TorhüterFeldspielerSchussPassSchlittschuhlaufen

    Abprallerkontrolle und Puck festhalten

    Eine Abprallerübung: Der Torhüter kontrolliert Abpraller und hält den Puck fest, die Level-1-Fertigkeiten Abprallerkontrolle und Pucks festhalten.

    u13u17sen Eine Zone Torhüter mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone mit einem Tor und einem Torhüter · zwei Schützen · Pucks
    Was trainiert wird
    Abprallerkontrolle und Puck festhalten, zwei Fertigkeiten der Stufe 1: Der Torhüter hält den Puck fest oder lenkt den Abpraller aus dem Slot, und ein zweiter Schütze greift jeden Abpraller an, der im Spiel bleibt.
    Publizierter Rahmen
    Der Torhüter hat Zeit, sich vor jedem Schuss bereit zu machen: Das ist keine Schnellfeuerübung. Schützen und Torhüter rotieren lassen.
    Der Ablauf
    Eine Abprallerübung: Der Torhüter kontrolliert Abpraller und hält den Puck fest, die Level-1-Fertigkeiten Abprallerkontrolle und Pucks festhalten. Das Handbuch von USA Hockey enthält 14 Torhüterspiele, deren genannte Ziele Abprallerkontrolle, Fangen, Sicht im Verkehr und Reaktion auf Ablenker umfassen. Eine Zone mit einem Tor und einem Torhüter; zwei Schützen; Pucks. Ein erster Schütze schiesst. Der Torhüter hält den Puck fest oder lenkt den Abpraller aus dem Slot. Ein zweiter Schütze greift jeden Abpraller an, der im Spiel bleibt. Schützen und Torhüter rotieren lassen.
    Spieler
    3 oder mehr, davon 1 Torhüter
    Trainerhinweise
    Level 1 nennt zwei Fertigkeiten für diesen Block: Abprallerkontrolle und Puck festhalten. Der Torhüter muss vor jedem Schuss Zeit haben, sich zu stellen: Das ist keine Schnellfeuerübung (Handbuch von USA Hockey). Bei den Aktiven gehört die fortgeschrittene Puckbehandlung (Pucks ablegen, Auslösepässe, Rims) zum Level 2 von Hockey Canada. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey). Die Schützen tragen die Feldspieler-Ausrüstung: Helm mit Gesichtsschutz und Hals- und Nackenschutz.
    Schwieriger
    Einen zweiten Angreifer am Tor hinzufügen, dann Ablenker.
    Einfacher
    Ein einziger Schütze, langsamere Schüsse, nur den Puck festhalten.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Die zehn Torsituationen

    Ein Block, der einen Torhüter durch die zehn Torsituationen des Level-2-Curriculums von Hockey Canada führt: freie Schüsse, Zonenzugänge, Antritte zum Tor, Breakaways, Abpraller, tiefe und hohe Schüsse, Ost-West-Spiel, Spiel hinter der Torlinie, Ablenker und Sichtschutz.

    u17sen Eine Zone Feldspieler und Torhüter hoch 15 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Ein Block, der einen Torhüter durch die zehn Torsituationen des Level-2-Curriculums von Hockey Canada führt: freie Schüsse, Zonenzugänge, Antritte zum Tor, Breakaways, Abpraller, tiefe und hohe Schüsse, Ost-West-Spiel, Spiel hinter der Torlinie, Ablenker und Sichtschutz. Eine Zone mit einem Tor und einem Torhüter; Schützen und einige Mitspieler für die Spielzüge; Pucks. Jede Situation als eigene Runde aufbauen und der Reihe nach laufen lassen: freie Schüsse; Zonenzugänge; Antritte zum Tor; Breakaways; Abpraller; tiefe und hohe Schüsse; Ost-West-Spiel; Spiel hinter der Torlinie; Ablenker; Sichtschutz. Die Schützen rotieren. Der Torhüter ist vor jedem Schuss bereit.
    Spieler
    3 oder mehr, davon 1 Torhüter
    Trainerhinweise
    Die zehn Situationen sind die Liste von Hockey Canada. Seine Level-2-Fertigkeiten für Torhüter sind fortgeschrittenes Laufen (C-Schnitte, Pivots in den T-Push, Seitwärtsschritte, Butterfly, Power Slides, Aufstehen), Augenfertigkeiten und fortgeschrittene Hände. Keine Schnellfeuerübung: Der Torhüter muss vor jedem Schuss Zeit haben, sich zu stellen (Handbuch von USA Hockey). Das Level 3 von Hockey Canada ergänzt das Mannschaftsspiel: die Defensivzone, das Boxplay und Überzahlsituationen des Gegners. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey). Die Schützen tragen die Feldspieler-Ausrüstung: Helm mit Gesichtsschutz und Hals- und Nackenschutz.
    Schwieriger
    Zwei Situationen in einer Wiederholung kombinieren, zum Beispiel Sichtschutz mit einem Ablenker.
    Einfacher
    Eine Situation pro Runde, mit Schüssen von einem festen Punkt.
    Puckbehandlung des Torhüters: Pucks ablegen, Auslösepässe und RimsAnsicht von oben auf eine Endzone. Pucks kommen hinter das Tor. Der Torhüter stoppt und legt sie ab, dann spielt er einen Auslösepass zu einem Feldspieler an der Bande (Schritt 1) oder, die andere Wahl, einen Rim an der Bande entlang (blasse Linie). Ein zweiter Feldspieler wartet in der Ecke.1Pucks hinter dasTor geschossenoder geschlagenAuslösepassoder Rim an der Bande entlangFeldspieleran der BandeFeldspielerin der Ecke
    TorhüterFeldspielerPassdie andere WahlPuck

    Puckbehandlung des Torhüters: Pucks ablegen, Auslösepässe und Rims

    Eine Übung zur Puckbehandlung für Torhüter aus dem Level-2-Curriculum von Hockey Canada: Pucks ablegen, Auslösepässe und Rims, mit dem Stockhandling aus Level 1.

    u17sen Eine Zone Feldspieler und Torhüter mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone mit einem Tor · Pucks, die hinter das Tor geschossen oder geschlagen werden · Feldspieler als Auslöse-Optionen an der Bande und in den Ecken
    Was trainiert wird
    Die Puckbehandlung des Torhüters der Stufe 2 von Hockey Canada: den Puck ablegen, ein Auslösepass oder ein Rim an der Bande entlang. Ein Torhüter, der den Puck spielt, löst den Aufbau aus: Die Feldspieler brauchen eine Passbahn und einen Ruf.
    Publizierter Rahmen
    Dump-ins und Rims gehen in einen Bereich, in dem Torhüter den Puck nicht spielen können (Hockey Canada). Die Feldspieler zeigen sich in einer Passbahn.
    Der Ablauf
    Eine Übung zur Puckbehandlung für Torhüter aus dem Level-2-Curriculum von Hockey Canada: Pucks ablegen, Auslösepässe und Rims, mit dem Stockhandling aus Level 1. Level 3 ordnet Spielaufbau und Rims dem offensiven Mannschaftsspiel zu. Eine Zone mit einem Tor; Pucks, die hinter das Tor geschossen oder geschlagen werden; Feldspieler als Auslöse-Optionen an der Bande und in den Ecken. Pucks werden hinter das Tor geschossen oder geschlagen. Der Torhüter stoppt sie, legt den Puck ab und spielt ihn entweder als Auslösepass zu einem Feldspieler oder als Rim an der Bande entlang. Die Feldspieler zeigen sich in einer Passbahn.
    Spieler
    3 oder mehr, davon 1 Torhüter
    Trainerhinweise
    Level 2 führt Pucks ablegen, Auslösepässe und Rims als fortgeschrittene Puckbehandlung auf; Level 1 führt das Stockhandling auf. Die Vorgabe von Hockey Canada für Dump-ins und Rims: Sie gehen in einen Bereich, in dem Torhüter den Puck nicht spielen können. Ein Torhüter, der den Puck spielt, löst den Spielaufbau aus: Die Feldspieler brauchen eine Passbahn und einen Zuruf. Torhüter-Ausrüstung: Helm mit einer Maske, die ein Puck nicht durchdringen kann und, bei U18 und jünger, auch keine Stockschaufel (IIHF, SIHF, DEB); Hals- und Nackenschutz wie für Feldspieler (BNQ-zertifizierter Halsschutz bei Hockey Canada im Minor- und Frauenhockey, auch mit Maskenaufsatz; HECC-zertifiziert bei USA Hockey). Die Schützen tragen die Feldspieler-Ausrüstung: Helm mit Gesichtsschutz und Hals- und Nackenschutz.
    Schwieriger
    Einen passiven Forechecker hinzufügen, der den ersten Pass unter Druck setzt.
    Einfacher
    Ruhende Pucks und ein Pass auf ein festes Ziel.
    Angling: lesen, reagieren und folgenAnsicht von oben auf eine Endzone. Ein Puckführer mit dem Puck (goldene Scheibe) läuft zum Ende der Zone (Schritt 1). Der Verteidiger (navy Scheibe) spiegelt ihn (Schritt 2) und lenkt ihn zur Bande, nur zu einer Seite. Kein Kontakt.PD12der Puckführer läuftmit dem Puckder Verteidiger spiegelt undlenkt den Puckführer zu einer Seite
    FeldspielerGegenspielerPuckführungSchlittschuhlaufen

    Angling: lesen, reagieren und folgen

    Stufe 1 der Check-Progression von Hockey Canada, Stellungsspiel und Angling, ohne Körperkontakt: Ein Verteidiger liest Tempo und Laufweg der Puckführerin oder des Puckführers, folgt ihr oder ihm wie ein Spiegel und lenkt sie oder ihn zu einer Seite.

    u9u13u17 Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone oder die halbe Eisfläche · pro Paar ein Puckführer mit Puck und ein Verteidiger · Bahnen oder Markierungen
    Was trainiert wird
    Angling, Schritt 1 der Check-Progression von Hockey Canada, ohne Kontakt: Der Verteidiger liest Tempo und Laufweg, spiegelt den Puckführer und lenkt ihn mit den Schlittschuhen und der Stockstellung zu einer Seite.
    Publizierter Rahmen
    Kein Körperkontakt. Der Verteidiger hält den Kopf in Bewegung, um den Puckführer und die unterstützenden Mitspieler zu sehen (Hockey Canada; Hockey Québec, Stufe 1).
    Der Ablauf
    Stufe 1 der Check-Progression von Hockey Canada, Stellungsspiel und Angling, ohne Körperkontakt: Ein Verteidiger liest Tempo und Laufweg der Puckführerin oder des Puckführers, folgt ihr oder ihm wie ein Spiegel und lenkt sie oder ihn zu einer Seite. Stufe 1 von Hockey Québec enthält dieselben Übungen: den Spiegel und das Schattenlaufen (« suivre le meneur »). Eine Zone oder die halbe Eisfläche; pro Paar ein Puckführer mit Puck und ein Verteidiger; Bahnen oder Markierungen. Der Puckführer läuft mit dem Puck. Der Verteidiger spiegelt ihn, liest und reagiert auf Tempo und Laufweg, hält den Kopf in Bewegung, um den Puckführer und die unterstützenden Mitspieler zu sehen, und lenkt den Puckführer mit den Schlittschuhen und der Stockstellung zu einer Seite. Kein Körperkontakt.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    In dieser Übung gibt es keinen Körperkontakt. Stellungsspiel und Angling sind Stufe 1 der Check-Progression von Hockey Canada: Checken « beginnt, sobald ein junger Spieler zum ersten Mal aufs Eis geht ». Hockey Québec nennt sechs Positionen: offensive Seite, defensive Seite, Passlinien, Schusslinien, lenken und zwingen, Abstand verkleinern. Im Mädchen- und Frauenhockey ahndet Hockey Canada Bodychecks in jedem Alter (Regel 7.3): Angling und Stockchecks sind dort die Checkfertigkeiten. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Angling im offenen Eis und das Angling-Tor (siehe die Übung zum Angling im offenen Eis), dann ein zweiter Angreifer.
    Einfacher
    Den Spiegel im langsamen Tempo mit einem Partner gehen, ohne Puck.
    British Bulldog: Angling im SpielAnsicht von oben auf eine Endzone. Goldene Läufer, jeder mit einem Ring, stehen in einer Reihe an einer Bande und versuchen, zur anderen Seite zu kommen, an den navy Verteidigern in der Mitte vorbei. Kein Kontakt.die Läufer versuchenzu queren, jedermit einem RingVerteidiger in der Mitte:sie lenken undchecken mit dem Stock
    FeldspielerGegenspielerSchlittschuhlaufen

    British Bulldog: Angling im Spiel

    Ein Fangspiel, das Angling und Stellungsspiel in eine Spielsituation stellt.

    u9u13 Eine Zone mittel 20 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone oder die halbe Eisfläche · einige Verteidiger in der Mitte · die anderen Spieler auf einer Seite, jeder mit einem Ringette-Ring, wie im 8U-Plan von USA Hockey · Stöcke
    Was trainiert wird
    Angling im Spiel: Die Läufer versuchen, von einer Seite zur anderen zu kommen, die Verteidiger in der Mitte lenken und checken mit dem Stock, ohne Körperkontakt. Wer den Ring verliert, wird Verteidiger.
    Publizierter Rahmen
    Kein Körperkontakt: nur Angling und Stockchecks. Das Ziel, das Hockey Canada angibt, ist Angling und Positionierung in einer Spielsituation.
    Der Ablauf
    Ein Fangspiel, das Angling und Stellungsspiel in eine Spielsituation stellt. Das Checking-Handbuch von Hockey Canada verwendet British Bulldog in seinen Stufen 1 und 2, und die 8U-Pläne von USA Hockey spielen es auf Schlittschuhen mit Ringette-Ringen. Die Verteidiger lenken und setzen ihre Stöcke ein, ohne Körperkontakt. Eine Zone oder die halbe Eisfläche; einige Verteidiger in der Mitte; die anderen Spieler auf einer Seite, jeder mit einem Ringette-Ring, wie im 8U-Plan von USA Hockey; Stöcke. Die Läufer versuchen, an den Verteidigern in der Mitte vorbei von einer Seite zur anderen zu kommen. Die Verteidiger lenken und checken mit dem Stock, ohne Körperkontakt. Wer den Ring verliert oder gestoppt wird, wird in der nächsten Runde Verteidiger.
    Spieler
    6 oder mehr
    Trainerhinweise
    Angling und Stellungsspiel in einer Spielsituation ist das Ziel, das das Handbuch von Hockey Canada für British Bulldog nennt (Stufen 1 und 2). Kein Körperkontakt: nur Angling und Stockchecks. Bodychecks gehören in diesem Alter nicht zum Spiel: Hockey Canada ahndet sie bis U13, Hockey Québec erlaubt in M9 und M11 weder Check noch Körperkontakt, USA Hockey verbietet sie bis 12U, die FFHG verbietet Körperchargen von U9 bis U13 und die SIHF in U9 und U12. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Die Querungszone verengen und mit einem Puck statt des Rings spielen.
    Einfacher
    Die erste Runde gehen, mit weniger Verteidigern.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Stockchecks: anheben, drücken und stochern

    Stufe 2 der Check-Progression von Hockey Canada, Stockchecks, ohne Körperkontakt: Stockchecks auf der Stelle, Stochern und Wegschlagen zu zweit und Eins-gegen-eins-Spiele auf engem Raum.

    u9u13u17 Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Stufe 2 der Check-Progression von Hockey Canada, Stockchecks, ohne Körperkontakt: Stockchecks auf der Stelle, Stochern und Wegschlagen zu zweit und Eins-gegen-eins-Spiele auf engem Raum. Stufe 2 von Hockey Québec nennt dieselben Fertigkeiten: das Stochern (harponnage), das Anheben des Stocks und das Checken durch Druck auf den Stock. Paare in einer Zone oder auf engem Raum; ein Puck pro Paar für die Spielformen; Stöcke. Stockchecks auf der Stelle mit einem Partner (anheben und drücken), Stochern und Wegschlagen zu zweit, Stockcheck-Bockspringen und Kopf an Kopf 1 gegen 1 auf engem Raum; dann spielnahes Checken vor dem Tor mit Anheben und Drücken.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    Kein Körperkontakt: nur Stockchecks (Hockey Canada Stufe 2; Hockey Québec Stufe 2). Die im Handbuch genannten Ziele: Abstandskontrolle, Wegschlagen und Stochern im 1 gegen 1 und spielnahes Checken mit Anheben und Drücken vor dem Tor. Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Einen zweiten Angreifer oder ein Tor hinzufügen und aus einem kontrollierten Abstand stochern.
    Einfacher
    Ein ruhender Partner, langsame Wiederholungen und der Stock auf dem Eis.
    Angling im offenen Eis: Tore und StampedeAnsicht von oben auf eine Endzone. Ein Puckführer mit dem Puck (goldene Scheibe) führt auf ein Tor aus zwei Markierungen zu (Schritt 1). Der Verteidiger (navy Scheibe) schliesst von der Seite (Schritt 2) und beschränkt den Puckführer darauf, durch das Tor zu gehen. Kein Kontakt.PD12ein Tor aus zwei Markierungender Verteidiger spart Eis undbeschränkt den Puckführer auf eine Option
    FeldspielerGegenspielerPuckführungSchlittschuhlaufenHütchen

    Angling im offenen Eis: Tore und Stampede

    Die anspruchsvolleren Übungen der Stufe 1 von Hockey Canada: Angling im offenen Eis ohne Hilfe der Bande, die Angling-Tor-Übung, die den Puckführer auf eine Option beschränkt, und die Stampede, die den Abstand schnell schliesst und den Puckführer nach aussen lenkt.

    u13u17sen Eine Zone mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Eine Zone oder die halbe Eisfläche · Tore aus zwei Markierungen · ein Puckführer und ein Verteidiger pro Paar
    Was trainiert wird
    Die schwierigeren Übungen von Schritt 1 von Hockey Canada: Angling im offenen Eis ohne Hilfe der Bande, die Angling-Tor-Übung, die den Puckführer auf eine Option beschränkt, und die Stampede.
    Publizierter Rahmen
    Kein Kontakt: Das ist die Checking-Arbeit des Mädchen- und Frauenhockeys und der Klassen ohne Check und der erste Schritt vor einem Bodycheck. Lesen und reagieren (Hockey Canada).
    Der Ablauf
    Die anspruchsvolleren Übungen der Stufe 1 von Hockey Canada: Angling im offenen Eis ohne Hilfe der Bande, die Angling-Tor-Übung, die den Puckführer auf eine Option beschränkt, und die Stampede, die den Abstand schnell schliesst und den Puckführer nach aussen lenkt. Eine Zone oder die halbe Eisfläche; Tore aus zwei Markierungen; ein Puckführer und ein Verteidiger pro Paar. Angling im offenen Eis: Der Verteidiger kontrolliert den Puckführer ohne Hilfe der Bande. Angling-Tor-Übung: Der Verteidiger spart Eis und beschränkt den Puckführer durch ein Tor auf eine Option. Stampede: Der Verteidiger schliesst schnell und lenkt den Puckführer nach aussen. Kein Körperkontakt.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    In dieser Übung gibt es keinen Körperkontakt. Sie ist die Checkarbeit des Mädchen- und Frauenhockeys, der Klassen ohne Checking und der Erwachsenenligen ohne Checking und der erste Schritt vor einem Bodycheck in Klassen mit Checking. Winkel des « Smart Skate »: lesen und reagieren (Hockey Canada, Angling: Open Ice). Der Körperkontakt im Spiel folgt Ihrer Klasse: Bodychecks sind bei Hockey Canada bis U13, bei USA Hockey bis 12U, bei der FFHG von U9 bis U13, in der SIHF in U9, U12 und allen Animationsklassen (A) sowie im Mädchen- und Frauenhockey bei Hockey Canada und USA Hockey verboten. Wo Ihre Klasse Checks erlaubt, bleibt diese Übung frei davon. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec.
    Schwieriger
    Einen zweiten Angreifer hinzufügen, dann eine Passoption.
    Einfacher
    Zuerst an der Bande lenken, dann ins offene Eis wechseln.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Kontaktsicherheit (Hockey Canada Stufe 3, Körperkontakt von Hockey Québec)

    Kontrollierte Übungen, die Sicherheit beim Fallen, im Gleichgewicht und beim Berührtwerden aufbauen: Stufe 3 von Hockey Canada (Eintauchen und Gleiten mit Wiederaufstehen, Springende Stöcke, Stockringen, Tauziehen, Partner-Anrempeln, Own the Dot) und die Stufe Körperkontakt von Hockey Québec (die Dreifuss-Ausgangsstellung, die Aufprallzone, Schulterantippen mit eingehakten Armen).

    u13u17sen Eine Zone Körperkontakt: siehe Kontaktgrenze mittel 15 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Kontrollierte Übungen, die Sicherheit beim Fallen, im Gleichgewicht und beim Berührtwerden aufbauen: Stufe 3 von Hockey Canada (Eintauchen und Gleiten mit Wiederaufstehen, Springende Stöcke, Stockringen, Tauziehen, Partner-Anrempeln, Own the Dot) und die Stufe Körperkontakt von Hockey Québec (die Dreifuss-Ausgangsstellung, die Aufprallzone, Schulterantippen mit eingehakten Armen). Offenes Eis; Paare mit gleicher Grösse, gleichem Gewicht und gleicher Kraft; die Stöcke bleiben auf dem Eis; das Programm von Hockey Québec führt für diese Übungen den Zahnschutz in der Ausrüstung auf. Teil 1, ohne Partnerkontakt: Eintauchen und Gleiten mit Wiederaufstehen, Springende Stöcke. Teil 2, kontrollierter Partnerkontakt: Stockringen, Tauziehen, Partner-Anrempeln, Own the Dot; im Programm von Hockey Québec die Dreifuss-Stellung, die Aufprallzone (Schulter, breiter Rückenmuskel, Hüfte) und das Schulterantippen mit eingehakten Armen, zuerst stehend mit einem Stock für zwei, dann in Bewegung.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    Paare mit gleicher Grösse, gleichem Gewicht und gleicher Kraft; kein frontaler Kontakt; Stöcke immer auf dem Eis (Körperkontakt-Programm von Hockey Québec). Zugangsgrenze. Hockey Canada lehrt die Stufen 1 bis 3 unterhalb von U15 (die Strafe der Regel 7.3 gilt bis U13 und im Frauenhockey): Das ist Kontaktübung, nie ein Check. Hockey Québec: Körperkontakt ist die Klassenstufe von M13 AA und BB, M15 A, B und C und M18 A und B, mit der Einwilligung der Eltern, einem Trainer, der den Kontaktkurs besucht hat, und den zwei obligatorischen Eistrainings. Wo das Spiel Ihrer Klasse Körperkontakt verbietet (FFHG U9 bis U13, SIHF U9, U12 und die Animationsklassen, USA Hockey 12U und jünger, Hockey Québec M9, M11 und M13 A, B und C), nur Teil 1 machen und den Partnerkontakt weglassen. Verdacht auf Gehirnerschütterung: Spieler sofort vom Eis nehmen und am selben Tag nicht zurückkehren lassen. Die Rückkehr folgt einem medizinischen Ablauf: Die FFHG verlangt mindestens 7 Tage und die Freigabe durch einen Arzt vor dem Training mit vollem Körperkontakt; Hockey Canada verlangt eine stufenweise Rückkehr mit ärztlicher Freigabe vor dem Körperkontakt; in Ontario ist dies Gesetz (Rowan's Law). Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec; für den Partnerkontakt tragen.
    Schwieriger
    Kontakt in Bewegung: Bull in the Ring und Angle Up, Angle Down mit Puck-Trennung (Stufe 3 von Hockey Canada).
    Einfacher
    Nur Teil 1: Fallen, Gleiten und Wiederaufstehen, ohne Partnerkontakt.
    Kontrollierte Kontaktsituationen (Übungen 9 bis 12 von Hockey Québec)Ansicht von oben auf eine ganze Eisfläche. Vier Gruppen, nummeriert von 1 bis 4, sind für die Übungen 9 bis 11 auf je eine der vier Ecken der Eisfläche verteilt. Die Stöcke bleiben immer auf dem Eis.1234eine Gruppe in jeder dervier Ecken der EisflächeStöcke immer auf dem Eis
    Feldspieler

    Kontrollierte Kontaktsituationen (Übungen 9 bis 12 von Hockey Québec)

    Spielsituationen mit kontrolliertem Kontakt aus dem Körperkontakt-Programm von Hockey Québec (Révision 2026): den Puck gegen einen Forechecker tragen, der Pinch des Verteidigers gegen den Flügel, die Stellung in der Ecke beim Dump-in und die Wettkampfübung « Verfolgung und Körperkontakt », bei der « nach dem Kontakt nur noch ein Rennen bleibt ».

    u17sen Eine Zone Körperkontakt: siehe Kontaktgrenze hoch 15 Min.
    Übungsdetails
    Aufbauen
    Vier Gruppen, eine in jeder der vier Ecken der Eisfläche, für die Übungen 9 bis 11 · Stöcke immer auf dem Eis
    Was trainiert wird
    Spielsituationen mit kontrolliertem Kontakt aus dem Kontaktprogramm von Hockey Québec: den Puck gegen einen Forechecker tragen, der Pinch des Verteidigers auf den Flügel, die Stellung in der Ecke beim Dump-in und die Verfolgung mit Körperkontakt.
    Publizierter Rahmen
    Contact physique bedeutet Kontakt bei der Verfolgung des Pucks, ohne Anschub und ohne frontalen Kontakt; die Stöcke bleiben auf dem Eis (Hockey Québec).
    Der Ablauf
    Spielsituationen mit kontrolliertem Kontakt aus dem Körperkontakt-Programm von Hockey Québec (Révision 2026): den Puck gegen einen Forechecker tragen, der Pinch des Verteidigers gegen den Flügel, die Stellung in der Ecke beim Dump-in und die Wettkampfübung « Verfolgung und Körperkontakt », bei der « nach dem Kontakt nur noch ein Rennen bleibt ». Vier Gruppen, eine in jeder der vier Ecken der Eisfläche, für die Übungen 9 bis 11; Stöcke immer auf dem Eis. 9: den Puck gegen einen Forechecker tragen. 10: der Pinch des Verteidigers auf den Flügel. 11: die Stellung in der Ecke beim Dump-in spielen. 12: Verfolgung und Körperkontakt, ein Rennen nach dem Kontakt.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    Körperkontakt bedeutet Kontakt im Kampf um den Puck, ohne Antrieb und ohne frontalen Kontakt; die Stöcke bleiben auf dem Eis (Hockey Québec). Zugangsgrenze. Hockey Québec: die Klassen mit Körperkontakt (M13 AA und BB, M15 A, B und C, M18 A und B) und, als Vorbereitung, die Klassen mit progressivem Checking (M15 und M18 AA und BB), mit der Einwilligung der Eltern, dem Kontaktkurs der Trainerin oder des Trainers und den zwei obligatorischen Eistrainings zu 80 Minuten; im Frauenhockey gibt es Körperkontakt nur in AAA-Klassen. Hockey Canada: Stufe 3, unterhalb von U15 gelehrt. Nicht für Klassen, deren Spiel Körperkontakt verbietet: FFHG U9 bis U13, SIHF U9, U12 und die Animationsklassen (nur ein Stossen im Kampf um den Puck), USA Hockey 12U und jünger, Hockey Québec M9, M11 und M13 A, B und C. Verdacht auf Gehirnerschütterung: Spieler sofort vom Eis nehmen und am selben Tag nicht zurückkehren lassen. Die Rückkehr folgt einem medizinischen Ablauf: Die FFHG verlangt mindestens 7 Tage und die Freigabe durch einen Arzt vor dem Training mit vollem Körperkontakt; Hockey Canada verlangt eine stufenweise Rückkehr mit ärztlicher Freigabe vor dem Körperkontakt; in Ontario ist dies Gesetz (Rowan's Law). Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec; für den Kontakt tragen.
    Schwieriger
    In einer Klasse mit progressivem Checking (MEÉP), mit der Trainerin oder dem Trainer, der den Kurs besitzt, den Inhalt des progressiven Checkings aus dem Programm von Hockey Québec hinzufügen.
    Einfacher
    Nur Übung 12, im langsameren Tempo, mit einem Partner gleicher Grösse, oder zurück zur Übung Kontaktsicherheit.
    Dekorativer Streifen: feine Linien einer Eishockeyfläche von oben (die Mittellinie, die beiden blauen Linien und die Anspielkreise); diese Übung hat keine Skizze.

    Bodycheck (Hockey Canada Stufe 4), nur wo die Klasse ihn erlaubt

    Stufe 4 der Check-Progression von Hockey Canada, für Klassen, in denen der Bodycheck zum Spiel gehört: Partner-Bump-and-Roll-Flow und der Bodycheck im offenen Eis, beide ohne Stöcke, dann Bodycheck im 1 gegen 1, Forecheck in der neutralen Zone und Eins-gegen-eins.

    sen Eine Zone Bodycheck: siehe Kontaktgrenze hoch 15 Min.
    Übungsdetails
    Der Ablauf
    Stufe 4 der Check-Progression von Hockey Canada, für Klassen, in denen der Bodycheck zum Spiel gehört: Partner-Bump-and-Roll-Flow und der Bodycheck im offenen Eis, beide ohne Stöcke, dann Bodycheck im 1 gegen 1, Forecheck in der neutralen Zone und Eins-gegen-eins. Die genannten Ziele sind Angling und Stellungsspiel, der Schulter- oder Blockcheck und das Checken an der Bande und im offenen Eis. Offenes Eis und Bande; für die ersten beiden Übungen keine Stöcke; eine Trainerin oder ein Trainer mit dem Check-Kurs; Paare ähnlicher Grösse. In der gedruckten Reihenfolge: Partner Bump and Roll Flow (ohne Stöcke); Bodycheck im offenen Eis (ohne Stöcke); Bodycheck im 1 gegen 1; Forecheck in der neutralen Zone; Eins-gegen-eins.
    Spieler
    2 oder mehr
    Trainerhinweise
    Zugangsgrenze, Klasse für Klasse. Wo der Bodycheck zum Spiel gehört: männliche U15-, U18- und U21-Divisionen von Hockey Canada, in denen das Mitglied das Verbot der Regel 7.3 nicht ausgeweitet hat (einzelne Hobbyligen behalten eine Option ohne Checking); Hockey Québec: provinziale M18-AAA-Ligen, die LHJMQ, Senior AAA und AA sowie die Stufen College D1 und Universität, die die Stufen mit vollem Checking sind; USA Hockey 14U, 15 Only, 16U und 18U Jungen und High School; FFHG U15, U18, U20 und Senior Männer, wo kein Verbot veröffentlicht ist; SIHF U14, U16 und U18 Elit und Top sowie U21-A, wo Checks ausdrücklich erlaubt sind. Nie im Mädchen- und Frauenhockey (Regel 7.3 von Hockey Canada in jedem Alter; USA Hockey alle Klassen der Mädchen und Frauen; FFHG Frauen Elite; Frauenklassen von Hockey Québec; die Regel 101.1 der IIHF ist eine eigene Regel). Nie in den Animationsklassen U14-A, U16-A und U18-A der SIHF (keine Checks bis mindestens 2027/28). Nie in M15 A, B und C und M18 A und B von Hockey Québec (nur Körperkontakt) und nicht in den Klassen mit progressivem Checking M15 und M18 AA und BB (die MEÉP ist kein volles Checking). Nie in einer Division von Hockey Canada, die ein Mitglied checkingfrei gemacht hat, und nie in einer Erwachsenenliga ohne Checking (Regel 604(a) von USA Hockey); ein Competitive-Contact-Team, das gegen ein Body-Checking-Team spielt, spielt ohne Checks (Regel 604(b) von USA Hockey). Voraussetzungen: der Check-Kurs von Hockey Canada, im HCR-Eintrag der Trainerin oder des Trainers vermerkt; in Québec der Trainerkurs, die Einwilligung der Eltern für jede minderjährige Person und die zwei obligatorischen Eistrainings zu 80 Minuten. Verdacht auf Gehirnerschütterung: Spieler sofort vom Eis nehmen und am selben Tag nicht zurückkehren lassen. Die Rückkehr folgt einem medizinischen Ablauf: Die FFHG verlangt mindestens 7 Tage und die Freigabe durch einen Arzt vor dem Training mit vollem Körperkontakt; Hockey Canada verlangt eine stufenweise Rückkehr mit ärztlicher Freigabe vor dem Körperkontakt; in Ontario ist dies Gesetz (Rowan's Law). Hockey Canada: Es gibt keinen legalen Kontakt zu Kopf, Gesicht oder Hals. Ausrüstung: zertifizierter Helm mit Vollgesichtsschutz für Juniorinnen und Junioren (U18 und jünger nach Jahrgang bei FFHG, SIHF und DEB; alle Divisionen von Hockey Canada ausser Senior und Major Junior und alle Spieler bei Hockey Québec; unterhalb der Erwachsenen bei USA Hockey) und Hals- und Nackenschutz (alle FFHG-Kategorien; alle SIHF-Ligen, Training inbegriffen; BNQ-zertifiziert im Minor- und Frauenhockey von Hockey Canada und für alle Spieler bei Hockey Québec; alle Klassen von USA Hockey ausser Erwachsene). Zahnschutz: Pflicht bei USA Hockey von 12U bis 18U und bei der FFHG in U19 und U20, freiwillig bei Hockey Québec; für das Checken tragen.
    Schwieriger
    Die Sequenz in der gedruckten Reihenfolge durchlaufen, von den Übungen ohne Stöcke bis zum Forecheck in der neutralen Zone und zum Eins-gegen-eins.
    Einfacher
    Zurück zur Stufe 3: der Übung Kontaktsicherheit.

    Die Leitfäden

    Diese Übungen sind in Paak

    Den Generator oben gibt es auch in der App, direkt auf der Trainingseinheit: Altersstufe, Dauer und Thema wählen, und Paak stellt aus derselben Bibliothek von 44 Übungen einen minutierten Ablauf mit fünf Blöcken zusammen (Aufwärmen, zwei Blöcke, eine Spielform und ein Ausklang). Anpassen, auf der Einheit speichern, das ist kostenlos. Der Ausdruck des Trainingsblatts und eigene Übungen des Vereins über 5 hinaus sind in Paak One.

    In Paak

    Diese Übungen sind in Paak

    Der Generator ist direkt in der Trainingseinheit: nach Alterskategorie der Teilnehmer und Dauer planen, ein Thema wählen. Paak stellt aus derselben Bibliothek von 44 Übungen einen minutierten Ablauf mit fünf Blöcken zusammen: Aufwärmen, zwei Arbeitsphasen, ein Spiel und ein Cool-down.

    Planen, anpassen und speichern ist kostenlos.

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